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Kunden-Dialog: Welches System ist besser? CRM oder E-Mail Marketing?
20.12.2009 |
Der eMarketing-Experte Andrew Sanderson hat eine gängige Meinung analysiert, ob CRM allein ausreicht für eine professionelle Pflege von Kundenbeziehungen. Und zwar über den gesamten Zyklus vom Erstkontakt bis zum Stammkunden. Das Ergebnis ist ein Plädoyer für eine zweigleisige Strategie. Lesen Sie die Gründe dafür in seinem ins Deutsche übersetzten Beitrag ...
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Andrew Sanderson nennt Ihnen fünf gute Gründe, wie Ihr Unternehmen Akquisition und Pflege von neuen und bestehenden Kundenbeziehungen zukünftig besser organisieren kann: Mit einem CRM-System und einem eMarketing System, über die Marketing- und Vertrieb miteinander vernetzt zusammenarbeiten.
CRM oder eMarketing
Welches System ist besser für Ihre Kunden-Kommunikation? Vertriebsprofis von Customer Relationship Management Systemen (CRM) möchten Sie davon überzeugen, dass CRM allein das ideale Tool ist, um Ihre gesamten Online Marketing Aktivitäten zu organisieren und zu steuern. Tatsache ist, dass Sie mit diesem einfachen Ansatz nicht nur Ihre Marktchancen limitieren sondern auch den Bereichen Marketing und Vertrieb einen wesentlichen Teil ihrer Effektivität nehmen.
Unterschiedlicher Fokus
Der Fokus vom Vertrieb ist das Heute - Der Fokus vom Marketing ist das, was morgen kommen wird.
CRM ist die Quelle für den Vertrieb, um Umsätze im laufenden Quartal bzw. Jahr zu generieren. Das einzige Problem dabei ist, dass alle Kunden einem gewissen Lebenszyklus folgen. 12 bis 15% Ihrer Kundenkontakte verschwinden jährlich aus dem CRM. Sei es, dass sie ihren Job wechseln, umziehen oder ihre Berufstätigkeit beenden. Ohne Nachschub von neuen Kundenkontakten wäre das CRM-System bald leer. Nach einer bestimmten Zeit – je nach Produkt und Dienstleistung nach Monaten, Jahren oder Jahrzehnten - würden die Umsätze gegen Null gehen.
Alle Unternehmen müssen deshalb ständig neue Kontakte generieren, um die Kunden von morgen zu finden. Traditionell ist das der Job des Verkaufsteams. Doch dieser Job ist der unbeliebteste. Wer macht schon gern Kaltakquise per Telefon, wenn ein wesentlicher Teil des Gehalts abhängig ist vom aktuell erzielten Umsatz.
Marketing dagegen befasst sich zum Teil mit der Verkaufsförderung existierender Produkte für bestehende Kunden. Ein anderer Teil befasst sich mit neuen Produktideen für die Kunden der Zukunft. Idealerweise gehört deshalb die Aufgabe, neue Kontakte zu identifizieren und diese zu qualifizieren, zum Marketing. Verschiedene Online-Techniken mit hohem Automatiserungsgrad unterstützen sie dabei.
Kurz gesagt: Vertrieb und Marketing haben einen unterschiedlichen Fokus. Sie benötigen jeder für sich entsprechend differenzierte Werkzeuge.
Differenzierte Inhalte
Qualifizierte und unqualifizierte Kontakte sollten in separaten Systemen gehalten werden.
Kundeninformationen in Ihrem CRM sind hochqualifiziert. Mit allen Details zu Verträgen, finanziellen und betrieblichen Daten zu Rechnungen und Lieferadressen. CRM enthält primär Bestandskunden und einige neue Kunden, mit denen Angebots- und Auftragsverhandlungen bereits fortgeschritten sind. CRM-Daten sind in der Regel eng verknüpft mit dem internen Vertrags- und Finanzsystem. Ein Mix mit wenig oder nur teilweise qualifizierten Neukontakten ist deshalb wenig sinnvoll.
Der beste Platz für weniger qualifizierte Kundeninformationen ist eine eMarketing Datenbank. Sie enthält Datenfragmente von Interessenten, die noch nichts gekauft haben. Z.B. lediglich eine eMail-Adresse zum Newsletter abonnieren oder Broschüren herunterladen. Darunter befinden sich Studenten, Jobsuchende, Pressemitarbeiter, Investoren ohne Kaufinteresse sowie auch potentielle Kunden auf der Suche nach neuen Lösungen als Kandidaten fürs CRM.
Solange dieser Mix von Kontaktdaten noch nicht qualifiziert ist, ob Kandidaten mit Kaufinteresse dabei sind, gehören diese nicht ins CRM.
Verschiedene Größenordnungen
Verkaufsaktivitäten konzentrieren sich auf das Qualifizieren von konkreten Umsatzzielen. Marketingaktivitäten qualifizieren dagegen neue Kontakte Schritt für Schritt und sie pflegen auch die Beziehungen zu bestehenden Kunden, die längere Zeit einmal nichts gekauft haben.
Fakt ist, dass Verkaufen an bestehende Kunden um ein mehrfaches leichter ist als bei neuen Kunden. Das variiert je nach Industriezweig und Land um den Faktor 10 bis 50. D.h. man braucht bei einem Interessenten in der Qualifizierungsphase zwischen 10 und 50 mal mehr Kontakte, um etwas zu verkaufen als bei bestehenden Kunden.
Das gibt Anlass für einige Fragen: Wo sollte man unqualifizierte Kontakte zu pflegen? Wo ist der Prozess zum Identifizieren von Verkaufschancen am besten aufgehoben? Soll man das CRM mit einer Vielzahl unqualifizierter Kontakte belasten?
Key Performance Indikatoren (KPIs).
Um den Erfolg von Marketing- und Vertriebsaktivitäten zu messen, muss man verschiedene Verfahren anwenden. Beides sind fundamental unterschiedliche Prozesse.
Das Ziel des Marketingteams ist, neue Kontakte mit geeigneten Online-Aktionen Schritt für Schritt zu qualifizieren, um daraus Kunden mit Kaufinteresse zu selektieren und diese dann an das Vertriebsteam zu übergeben.
Das Ziel des Vertriebs ist, Kunden mit Kaufinteresse zu betreuen und qualifiziert zu beraten - und zwar bis zum Auftrag mit den nachfolgenden Prozessen für Auslieferung, Service und Rechnungsstellung.
Die Frage ist: Ist es wirklich sinnvoll, zwei Teams mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen und Erfolgszielen das gleiche System nutzen zu lassen?
Datenschutz und Recht
Die rechtlichen Regeln und Sicherungskriterien für die Datenhaltung und -nutzung sind für beide Kundenguppen unterschiedlich. Informationen im CRM sind ein wesentlcher Teil des Firmenvermögens. Diese Daten sind hinter einer Firewall zu sichern. Nach kommerziellem Recht besteht eine besondere Sorgfaltspflicht im Umgang mit diesen Daten. Zugriffsrecht haben nur autorisierte Personen, die sich zum Datenschutz verpflichtet haben.
Kundendaten im Online-Marketing System sind ebenso Teil des Firmenvermögens. Nach internationalem Datenschutzrecht hat jede Person, die einmal Daten für Online-Marketingzwecke übermittelt hat, das Recht ihre Daten einzusehen und zu aktualisieren. Am effektivsten und benutzerfreundlich geht dies über einen Online-Profile Service. Dieser ist Teil des Unternehmens-Firewall und bietet als Secure Server Zugriffsschutz durch Benutzerkennung und Passwortsicherung.
Die rechtlichen Anforderungen für Speicherung, Sicherung und Pflege von Kontaktdaten sind für Vertrieb und Marketing sehr unterschiedlich. Sie sind am besten mit getrennten Systemen zu erfüllen.
Resumee
So wie Unternehmen beide Teams für Marketing und Vertrieb benötigen, so brauchen sie auch zwei getrennte Systeme für Online Marketing und CRM - mit interner Vernetzung für den Datenabgleich. Jedes Team hat seinen eigenständigen Fokus und seine Rolle im Lebenszyklus von Kunden zu erfüllen.
Sollten Sie einen Prozessablauf definieren, um einen einfachen Informationsfluss zwischen Marketing- und Verkaufssystem zu gewährleisten? Selbstverständlich.
Sollten Sie diesen integrieren, synchronisieren und automatisieren? Wenn die Update-Frequenz und das Volumen groß genug sind, dann auf jeden Fall.
In jedem Falle brauchen Sie beide Systeme CRM und Online Marketing. Und das beste ist, sie separat zu halten, zu sichern und zu nutzen.
Über den Autor
Andrew Sanderson ist unabhängiger Consultant für eMail-Marketing mit Sitz in Heidelberg. Er war unter anderem für folgende Unternehmen tätig: Deutsche Investment Trust (Deutschland), Dun & Bradstreet (Deutschland), Pivotal Corporation (Großbritannien), Field Fisher Waterhouse (Großbritannien).
Als Direktor für Global eMarketing war Andrew Sanderson bei SAP für die Planung und Durchführung von eMarketing-Projekten für 85 Marketinggruppen in 37 Ländern verantwortlich. Zwischen 2000 und 2005 erzielte das eMarketing-Team eine Steigerung der eMail-Projekte um den Faktor 4 bei gleichzeitiger Produktivitätsverbesserung der eMarketing-Manager bei Kampagnen um den Faktor 2.
Mit der Analyse von über 2.800 Projekten hat sich Andrew Sanderson eine umfassende Basis zur Beurteilung der Effizienz von eMail-Marketing-Technologien geschaffen. Über seine Ergebnisse berichtete er auf einer Reihe internationaler Konferenzen. Bereits zweimal wurde er für die „Best Paper Presentation“ auf der jährlichen „Europe Direct“-Konferenz der Software- und Telekommunikationsindustrie ausgezeichnet.
Weitere Informationen über den Autor finden Sie auf www.ansaco.com
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Wie Sie sich als Agentur gegen Zahlungsausfall schützen
20.12.2009 |
Wer als Agentur Dienstleistungen für Kunden erbringt, die in finanzielle Schwierigkeiten geraten, muss mit erheblichen Zahlungsausfällen rechnen. Diese bittere Erfahrung mussten in 2009 einige Agenturen bei der Insolvenz größerer Geschäftspartner machen. Ein Beispiel ist Arcandor mit Karstadt und Quelle. Wann und in welcher Höhe der Insolvenzverwalter Forderungen von teilweise fünf- bis sechsstelligen Eurobeträgen bedient, steht in den Sternen. Lesen Sie ein paar Tipps, wie man sich zukünftig besser schützen kann ...
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I. Alarmierende Zahlen
Fünf Prozent aller Anbieter von "unternehmensnahen Dienstleistungen" (zu denen auch Internet-Agenturen zählen) waren im ersten Halbjahr 2009 mit Kundeninsolvenzen konfrontiert. Darunter sind ca. 200 Online-Agenturen mit erheblichen Zahlungsausfällen. Vor diesem Hintergrund sollten Internet-Dienstleister vorausschauend ihr Risiko minimieren und sich für ein besseres Vertragsmanagement entscheiden. Die scheinbar kundenfreundliche Haltung: "Es wird schon nichts passieren" kann schnell zum Bumerang werden.
II. Sorgfalt bei der Kundenakquise
Ungeduldigen Kunde, die bereits vor einem Vertrag möglichst viel Vorleistungen erwarten, sind mit Vorsicht zu genießen. Über potenzielle Neukunden sollte man sich in jedem Fall aktuelle Wirtschaftsauskünfte einholen. Das geht gegen Gebühr z.B. über die Creditreform oder andere Wirtschaftsauskunfteien. Ein Auszug aus dem Handelsregister gibt Auskunft zu Rechtsform, Stammkapital und Jahresabschlüssen vergangener Geschäftsjahre. Diese harten Fakten sind jedoch nur bedingt aussagekräftig. Wichtig für Ihr Engagement sind jedoch Fakten zur aktuellen Geschäftsentwicklung und Liquidität des Unternehmens.
Das ist im Agentur-Alltag jedoch nicht ganz trivial herauszufinden. Deshalb ist es ratsam, im Verlaufe von Verhandlungen ein paar Fragen zur Erwartungshaltung des potenziellen Neukunden zu stellen und sich dabei auf sein Bauchgefühl zu verlassen. Wenn im Gespräch unrealistische Geschäftserwartungen z.B. mit umgehender Refinanzierung der Investitionen herüberkommen, sollte man sich besser realistischeren Aufgaben zuwenden.
III. Pitch-Teilnahme
Besonders smarte Unternehmen erwarten im Rahmen eines kostenlosen Angebots ein möglichst umfassendes Konzept und Design. Niemand verbietet es Ihnen, den umgekehrten Weg zu gehen: "Selbstverständlich liefern wir Ihnen diese Vorleistungen im Angebot - aber nur gegen Bezahlung." Die Realität ist leider anders. Im Online-Business lassen sich solche Kostenforderungen im Vorfeld leider nur schwer durchsetzen. Nur ca. ein Prozent aller deutschen Multimedia-Agenturen nehmen generell nur gegen Honorar an Pitches teil. Damit signalisieren sie Seriosität. Potenzielle Auftraggeber, die sich bei solchen Anforderungen skeptisch zeigen oder unkooperativ verhalten, kann man so herausfiltern. Nur ein geschlossenes Vorgehen gegen kostenlose Angebotserstellung könnte hier Abhilfe schaffen.
IV. Vertragsmanagement
Kommt es schließlich zum Vertrag, so sollten Agenturen generell einen kontinuierlichen Geldfluss vereinbaren. Nur so lässt sich das Risiko eines Zahlungsausfalls verringern. Wer vier Wochen oder länger ohne Zahlungsabschnitt arbeitet, vergrößert sein Risiko. Der sicherste Weg ist eine Meilenstein-orientierte Taktik: Erste Zahlung von z.B. 20% bei Vertragsabschluss, die nächsten bei Meilenstein 1, 2, etc. bis zur letzten Zahlung nach Abnahme in Höhe von z.B. 15% der vereinbarten Vetragssumme.
Häufig wird ein wichtiger Teil des aktiven Vertragsmanagements völlig ausgeblendet. Vielen Kunden fallen während der Realiserungsphase neue Funktionen und Inhalte ein, die im ursprünglichen Konzept und Design nicht berücksichtigt waren. Hier hilft ein vertraglich definiertes Change Request Verfahren. Der Kunde trägt seine Erweiterungsanforderungen vor. Diese werden dokumentiert und hinsichtlich Kosten und Terminaufwand kalkuliert. So herrscht Transparenz und Klarheit. Anders als bei Zusatzanforderungen auf Zuruf. Hierbei fehlt die notwendige Kalkulation von Zeit- und Kostenaufwand. Nachforderungen lassen sich damit kaum durchsetzen.
V. Zahlungsmoral verbessern
Die goldenen Regeln dafür sind:
- Zahlungsfristen im Vertrag bzw. in den AGBs vereinbaren,
- Skontierung für Schnellzahler anbieten,
- und generell auf Factoring verzichten.
Eine Agentur, die ohne vorherige Vereinbarung auf der ersten Rechnung eine Zahlungsfrist setzt, geht das Risiko ein, dass der Vertragspartner sich nicht daran hält. Anreize für eine bessere Zahlungsmoral kann man einer Skontierung schaffen, z.B. 3% Skonto bei Zahlung innerhalb von drei Tagen.
Wenn Vertragspartner Fristen nicht einhalten, sollte man unverzüglich offenen Rechnungen hinterhertelefonieren. Wer zu lange wartet, riskiert mit seinem Zahlungseingang weit nach hinten zu rutschen. Ein absolutes No-Go ist das Factoring. Hierbei verkauft man offene Rechnungen an einen Dienstleister, der diese Zahlungen dann bei säumigen Kunden eintreibt.
VI. Abnahme forcieren
Projektleistungen sind erst nach erfolgreicher Abnahme als Umsatz aktivierbar. Deshalb sollten Agenturen die Abnahmekriterien immer nur auf die wesentlichen, schriftlich zugesagten Eigenschaften fokussieren. Hier hilft das vertraglich vereinbarte Change Request Verfahren und so verhindert man Versuche von zahlungsunfähigen Auftraggebern, Abnahmetermine durch Bemängelung von unwesentlichen Kleinigkeiten hinaus zu schieben. Hier hilft nur das direkte Kundengespräch, um heraus zu finden, wie schlecht es tatsächlich um den Kunden steht. Im Zweifelsfall kann man ggf. die im Vertrag vereinbarte Option "außerordentliche Kündigung aus besonderem Grund" ziehen.
VII. Überbrückungs-Finanzierung
Stellt sich heraus, dass der Kunde nur vorübergehende Liquiditätsengpässe hat, so können Agenturen in Krisenzeiten Förderkredite in Anspruch nehmen. Auch bei echten Pleiten, wie im Fall Arcondor mit Quelle, gibt es eine Chance auf Fördergelder. Die LfA Förderbank Bayern beispielsweise bietet Bürgschaften für Online-Agenturen an. Voraussetzung ist, dass die Hausbank prinzipiell ein Darlehen zusagt. Die LfA bürgt dann für 80 Prozent der Darlehenssumme.
Angebote für Förderkredite gibt es übrigens nicht nur in Bayern sondern auch in anderen Bundesländern. Interessierte Agenturen können sich bei der KfW Mittelstandsbank (E-Mail: info@kfw.de) vorab informieren.
Quelle: www.iBusiness.de
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Begeisterte Kunden sind der beste Indikator für ein leistungsstarkes Produkt
20.12.2009 |
Lesen Sie warum sich Unternehmen wie AOK, ÖKO-TEST, PORTAS - Europas Nummer 1 bei Renovierung, einer der innovativsten Lösungsanbieter der Online-Marketing Branche, die DCI AG, das Trend- und Lifestyle-Mode-Label CHIEMSEE, die ehemalige arvato-Bertelsmann-Tochter Empolis und einer der weltweit größten Anbieter von Intercom-Systemen, die Commend International für EVALANCHE entschieden haben ...
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Individualisierte Newsletter für Kunden der AOK Rheinland/Hamburg
Die wdv-Gruppe, mit rund 300 Mitarbeitern der führende Corporate Publisher in Deutschland, bietet der AOK dafür einen Full Service. Neben den klassischen Printmedien publiziert das Unternehmen verschiedene crossmediale Produkte wie Online-Portale, Websites, Newsletter, Mailings, bis hin zu Mobile Marketing, Events und TV.
Die Newsletter der AOK Rheinland/Hamburg sind Teil des Mediensystems vigo. Für den Newsletter zur Jugendplattform vigozone erhalten z.B. mehr als 8000 Kunden regelmäßig Informationen zu Aktionen auf der Online-Plattform und Events um vigozone. Demnächst wird der Newsletter für die erwachsene Zielgruppe mit individualisierten Inhalten an den Start gehen. Dazu Senior Consultant Denis Koloper: „ EVALANCHE ist intuitiv nutzbar, was für unsere Online-Redakteure sehr wichtig ist, um sich komplett auf Inhalte und Design konzentrieren zu können.“
Hochqualitative Newsletter für ÖKO-TEST
Das ÖKO-TEST-Magazin erschien erstmals im April 1985 und erreicht heute jeden Monat über 2 Millionen Leser (AWA). Seit August 2000 betreibt ÖKO-TEST mehrere Onlineportale mit über 500.000 Visits pro Monat (IVW). Der ÖKO-TEST Verlag erzielt mit 60 Mitarbeitern einen Umsatz von gut 11 Mio. Euro.
Newsletter versendet das Unternehmen sowohl B2C als auch B2B. Dabei erhalten, neben den Usern von ÖKO-TEST Online, regelmäßig Presseagenturen, Redakteure und Journalisten Informationen vom ÖKO-TEST Verlag.
Patrick Junker, Geschäftsführer der ÖKO-TEST Verlag GmbH äußert sich dazu: "Mit EVALANCHE erwarten wir uns eine effiziente und einfache Möglichkeit, sehr schnell Informationen an verschiedene Ziel- und Interessensgruppen zu versenden. Den Fokus legen wir dabei auf eine übersichtliche und intuitive Oberfläche, ein stabiles und ständig erreichbares System sowie einen Partner, der uns auch langfristig zur Verfügung stehen wird."
PORTAS entscheidet sich für Enterpriselösung von EVALANCHE
PORTAS - Europas Nummer 1 bei Renovierung und Modernisierung von Oberflächen rund ums Wohnen, hat sich mit seinen über 500 Franchise-Partnern in 14 Ländern für EVALANCHE entschieden. Der Renovierungsspezialist ist eines der wenigen Vertriebs- und Handwerksunternehmen im Franchising, die es zu internationaler Größe gebracht haben. Über 500 Fach-Betriebe sind heute in 14 Ländern aktiv. Damit ist das Unternehmen Marktführer in Europa bei Renovierung und Modernisierung von Türen, Küchen, Möbeln, Treppen Fenstern und mehr.
Die wichtigsten Gründe, warum PORTAS sich für EVALANCHE entschieden hat:
* die klar strukturierte Mandantenfähigkeit
* einfache Nutzung ohne Programmierkenntnisse
* freie Gestaltungsmöglichkeiten für die Franchise-Partner
E-Mail Marketing der Zukunft mit der DCI AG
Die DCI AG ist mit 60 Mitarbeitern fest etabliert als Experte im Bereich Online-Marketing und einer der innovativsten Lösungsanbieter dieser Branche. So hat die DCI AG das Wide Area Infoboard – kurz WAi – entwickelt, eine weltweit einzigartige und patentgeschützte Technologie, die Informationen wie z.B. Werbebotschaften oder Aktionen binnen Sekunden automatisiert im Internet verbreitet und publiziert mittels E-Mail to Web. Für ihr E-Mail Marketing nutzt die DCI AG das Produkt EVALANCHE von SC-Networks. Über die Infrastruktur von SC-Networks werden mehrere Millionen E-Mails im Monat versendet.
E-Mail Marketing für Trendmode von CHIEMSEE
Seit über 25 Jahren lebt CHIEMSEE die Passion für den Boardsport und einen unabhängigen Lifestyle. Markenzeichen für CHIEMSEE Bekleidung sind innovativ erstklassige Materialien, hohe Performance und ein angenehmer Tragekomfort. Die jüngere Marke PLUSMINUS steht für trendige und individuelle Mode, die einen selbstbewussten modernen Lifestyle widerspiegelt.
Zum Einsatz von EVALANCHE äußert sich der E-Commerce Manager von CHIEMSEE David G. Brühl: "Mit EVALANCHE haben wir uns für eine effiziente und einfach nutzbare Lösung für die Kundenkommunkation entschieden, mit der wir sowohl B2C- als auch B2B-Kunden ansprechen können. Neben der kompletten Funktionalität schätzen wir die übersichtliche und intuitive Oberfläche und die aufschlussreichen Auswertungsmöglichkeiten im Nachgang einer Versendung."
Newsletter Power für Empolis Attensity GmbH
Die ehemalige arvato-Bertelsmann-Tochter Empolis GmbH (Gütersloh) hat sich 2009 mit Living-e AG (Karlsruhe) und Attensity Corporation (Palo Alto, Calif., USA) zur Attensity Group zusammen geschlossen. Die Gruppe ist damit Weltmarktführer im Bereich semantischer Technologien. Das neue Unternehmen wird weltweit 300 Mitarbeiter beschäftigen und wird zukünftig ihre Newsletter mit EVALANCHE gestalten und versenden.
EVALANCHE verleiht Newsletter von Commend International eine Stimme
Die Commend International GmbH mit Sitz in Salzburg - einer der weltweit größten Anbieter von Intercom-Systemen zum Schutz von Menschen, Gebäuden und Werten - setzt bei der internationalen Kundenkommunikation auf EVALANCHE. "Es wurden vier Anbieter in die engere Wahl gezogen. Die Entscheidung fiel zu Gunsten von EVALANCHE, weil uns letztendlich technische und kommerzielle Vorzüge überzeugt haben" Herber Stadler, Leiter eMarketing Projects.
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SC-Networks feiert sein 10-jähriges Firmen-Jubiliäum
26.11.2009 |
SC-Networks feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Firmen-Jubiläum. 10 Jahre beständiges investieren und weiterentwickeln der eMail-Marketinglösung EVALANCHE, dem strategischen Produkt von SC-Networks. EVALANCHE ist mit seiner offener Architektur optimiert für das internationale Geschäft von Agenturen und Großunternehmen. Aus dem Marketing-Alltag der SC-Networks-Kunden ist EVALANCHE mittlerweile nicht mehr wegzudenkent. Über Hintergründe und Erfahrungen bei der Realisierung von EVALANCHE sprachen wir mit dem Firmengründer und Geschäftsführer Tobias Kuen ...
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Hier das Interview der Newsletter-Redaktion mit dem Geschäftsführer der SC-Networks GmbH, Tobias Kuen.
Frage: Unter welchen Bedingungen ist SC-Networks vor 10 Jahren gestartet?
Wir sind 1999 als 2-Mann Gründungsteam ins kalte Wasser gesprungen. Die Geschäftsidee war Entwicklung von webbasierten Anwendungen. Wir hatten eine Menge guter Ideen, erste kleine Projekte mit Internet-Entwicklungen und wenig Eigenkapital. Nach eingehender Analyse entschieden wir uns für eMail-Marketing. Wir sahen gute Zukunftschancen für eine eigene Softwarelösung mit neuer Architektur, verbesserter Funktionalität und einfachster Nutzung - verglichen mit den damals etablierten Lösungen. Uns war klar, dass wir damit ein großes Risiko eingingen. Wir begaben uns in einen Wettbewerb mit Anbietern, die mit ihren fertigen Lösungen damals uns gegenüber einen immensen Marktvorteil hatten.
Frage: War das Wagnis nicht zu groß?
Nein. Wir waren von unserer Idee überzeugt und fanden auch bald Verbündete für unser Vorhaben. Das waren Marketingagenturen, die Bedarf an qualitativ hochwertigen Lösungen hatten. Und die auf der Suche nach besserer Usability mit hohem Automatisierungsgrad für optimierte Arbeitsabläufe waren. Hier sahen wir unsere Chance. Wir haben gut zugehört und diese Anforderungen konsequent umgesetzt.
Frage: Was waren die Anforderungen?
Als erstes mussten wir den Rahmen für eine offene Software-Architektur schaffen, um die Grundanforderungen von Agenturen und international agierenden Großunternehmen zu erfüllen. Die neue Lösung musste mandantenfähig, mehrsprachig und crossmedial nutzbar sein, mit offenen Kommunikationsschnittstellen z.B. zu CRM-Datenbanken und anderen Netzwerkpartnern. Die Bausteine für die Umsetzung von Newsletter- und eMail-Marketingkampagnen haben wir dann in der Folgezeit Schritt für Schritt entwickelt und integriert.
Frage: Wie verlief die weitere Geschäftsentwicklung?
Mit dem ersten Release von EVALANCHE konnten wir 2001 bereits einige große Kunden gewinnen und mit ordentlichen Grundfunktionen bedienen. Das Release 2 folgte dann 2004 mit verbesserter Usability und erweiterten Funktionen. Den Durchbruch schafften wir Ende 2006 dann mit dem Release 3. Damit haben wir die ursprünglichen Zielsetzungen mit einem einzigartigen GUI-Design nahezu vollständig erreicht. Unsere Entwicklung im Markt zeigt, dass wir mit unseren Planungen aus den Anfängen genau den richtigen Weg gegangen sind.
Frage: Welche Auswirkungen hat die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise auf das Geschäft?
Unser Software-as-a-Service Ansatz ist vor allem jetzt in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein großer Vorteil für unsere Kunden. Die Unternehmen müssen aufgrund des wirtschaftlichen Drucks sich nach effektivieren, effizienteren und kostengünstigeren Lösungen umsehen. Aus diesem Grund werden die Budgets im eMail Marketing sogar erhöht. SC-Networks ist mit EVALANCHE weiter auf starkem Wachstumskurs. eMail-Marketing ist nach wie vor im Aufwind und EVALANCHE ist nicht nur bei Agenturen als Premium-Lösung anerkannt. Auch die Marketingstrategen international agierender Unternehmen erkennen, dass der Einsatz von EVALANCHE viele Vorteile bietet.
Frage: Wo genau liegen diese Vorteile?
In der Einfachheit, Flexibilität und Wirkung. Ein weiterer Pluspunkt ist die faire und transparente Vertragsgestaltung – keine Mindestvertragslaufzeit, Flatrate-Tarife und Full-Service. Bei unseren Agenturen treten wir als Service Provider bzw. Technologiepartner auf und nicht als Konkurrent. Planung, Gestaltung und Durchführung von Kampagnen ist einzig die Aufgabe unserer Agenturpartner. Bei unseren Großunternehmen sind wir Full-Service eMail Service Provider. Das kommt gut an.
Frage: Wohin geht die Reise mit EVALANCHE bei SC-Networks?
Aktuell schließen wir strategische Partnerschaften im Online-Marketing, mit denen wir größere Reichweite als jeder unserer Mitbewerber schaffen fürs eMail-Marketing unserer EVALANCHE-Kunden. Wir bedienen insbesondere und vermehrt die Nachfrage unserer Kunden und Partner nach qualifiziertem Training & Coaching. Seit neuestem auch Online per Webinar. Das Jahr 2010 wird auch wieder viele neue und spannende System-Highlights bringen - lassen Sie sich überraschen.
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EVALANCHE-Power für Newsletter von Empolis
26.11.2009 |
Attensity Empolis GmbH verschickt ihre Newsletter mit EVALANCHE. Pünktlich zur Bekanntgabe der Attensity Group, einem Zusammenschluss der Attensity Empolis GmbH mit zwei führenden Anbietern aus den Bereichen Business Intelligence bzw. Information Management, wurde EVALANCHE bei Empolis eingeführt. Mehr dazu erfuhren wir im persönlichen Gespräch mit Martina Tomaschowski, Vice President Marketing bei Empolis. ...
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Die ehemalige arvato-Bertelsmann-Tochter Empolis GmbH (Gütersloh) hat sich 2009 mit Living-e AG (Karlsruhe) und Attensity Corporation (Palo Alto, Calif., USA) zur Attensity Group zusammen geschlossen. Die Gruppe ist damit Weltmarktführer im Bereich semantischer Technologien. Das neue Unternehmenbeschäftigt damit weltweit 300 Mitarbeiter. Für 2009 erwartet man einen Umsatz von ca. 50 Mio. US-Dollar.
Mit dem Zusammenschluss entsteht ein weltweit tätiges Softwareunternehmen der neuen Generation, das den gerade entstehenden Markt zur Verarbeitung von unstrukturierten Informationen bestimmen wird. Denn Firmen und Organisationen, die ihre Daten mithilfe semantischer Informationstechnologien analysieren und effizient automatisiert weiterverarbeiten wollen, steht ein Quantensprung in der Produktivität bevor.
Frage: Was waren die Gründe von Empolis, sich nach einer neuen eMail-Marketingtechnologie umzusehen?
Die bisherige Art und Weise der Erstellung und Versendung unseres Newsletters genügte nicht mehr den gestiegenen Anforderungen hinsichtlich Flexibilität, Wiederverwendbarkeit und Automatisierung. Unser neuer Marktauftritt erschien uns daher als ein optimaler Zeitpunkt, um ein neues modernes Newsletter-Tool einzusetzen.
Frage: Wieviele Anbieter sind in die engere Wahl gekommen und welche Punkte haben schließlich überzeugt?
Nach unserer Marktuntersuchung kamen letztendlich drei Anbieter in die engere Auswahl, die eingehender beleuchtet wurden – unter anderem EVALANCHE. Überzeugt hat uns, dass EVALANCHE praktisch alle denkbaren Einsatzmöglichkeiten und Funktionen abdeckt, sodass das System auch zukünftig keine Wünsche offen lassen dürfte. Da wir keinen Newsletter „von der Stange“ einsetzen wollten, war uns die Umsetzung eigener Design-Ideen wichtig. In der Evaluierungsphase haben uns unter anderem auch das umfangreiche Reporting und das flexible Adressprofilmanagement überzeugt.
Frage: Für welchen Zweck soll EVALANCHE eingesetzt werden und wie sind die ersten Erfahrungen mit EVALANCHE?
Wir planen mit EVALANCHE eine ganze Reihe thematisch unterschiedlich gelagerter Newsletter zu versenden. Unsere ersten Erfahrungen sind sehr positiv. Trotz einer knappen Vorlaufzeit konnten wir pünktlich zur weltweiten Bekanntgabe unseres Firmenzusammenschlusses zur Attensity Group den Newsletter-Pilot gestalten und auf die Reise schicken. Besonders hilfreich war dabei die zuverlässige und schnelle Unterstützung durch den EVALANCHE-Support - auch zu eher unüblichen Zeiten. Der Erstverstand verlief danach völlig reibungslos.
Frage: Wohin soll die Reise im eMail-Marketing bei Empolis gehen und welche Rolle spielt dabei EVALANCHE?
Nach dem erfolgreichen Start unserer Newsletter auf der Basis von EVALANCHE werden wir in einem weiteren Schritt sukzessive weitere Optimierungen durchführen. So wollen wir uns beispielsweise mit Hilfe des Reporting ein genaueres Bild über die Relevanz einzelner Artikel für unsere Kunden verschaffen und unsere Newsletter anhand des Feedback noch interessanter gestalten. Ein weiterer denkbarer Schritt sind zielgruppenrelevante Differenzierungen innerhalb eines Newsletters. EVALANCHE lässt uns hier glücklicherweise noch viel Luft nach oben, um unsere Newsletter weiter kundengerecht zu verfeinern.
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Mehr Erfolg durch Newsletter-Optimierung
26.11.2009 |
Wissen Sie, ob Ihr Newsletter tatsächlich wie geplant bei Ihren Abonnenten ankommt? Auf dem Weg zum Ziel gibt es einige Stolpersteine zu überwinden. Diese zu erkennen und sie rechtzeitig, noch vor dem Versand aus dem Weg zu räumen, ist das Ziel. Mit solchen Optimierungen verbessern Sie die Erfolgsquote Ihrer Kampagne erheblich ...
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Um diese Optimierungen zu erreichen, sollten Sie vor dem Versand eine Reihe von Tests durchführen:
- Ist mein HTML-Code konform mit W3C-Standards?
- Kommt das Mailing problemlos durch Spamfilter ans Ziel?
- Passt die Darstellung für alle eMail Clients?
- Sind alle Links im Mailing korrekt integriert bzw. führen sie auch zu den anvisierten Zielen?
- Stimmt die Individualisierung von Inhalt und Anrede her?
- Mit welcher Betreff-Zeile erziele ich höhere Öffnungsraten?
- Wie ist die Zustellungsquote eines Newsletters?
- Wie verteilt sich die Aufmerksamkeit der Empfänger?
Dabei unterstützen Sie die automatisierten Qualitätssicherungs- und Optimierungs-Tools von EVALANCHE.
- Flow Chart: Visualisierung aller Verknüpfungen und Prozesse im System über ein Flußdiagramm
- eMail-Client-Check: Prüft korrekte Darstellung von Inhalten in unterschiedlichen eMail Clients
- Spam-Check: Prüft anhand von verschiedenen Spam-Tools das Spam-Ranking und verhindert, dass Newsletter als Spam eingestuft werden
- Inbox-Monitoring: Ermittelt die Zustellbarkeit des Newsletters bei den weltweit wichtigsten Providern (in Vorbereitung)
- Eye-Tracking: Visualisiert die Bereiche in den verschiedenen Medien (Newsletter, Landingpage) mit höchster Aufmerksamkeit
- Individualisierungs-Check: Prüft die korrekte Individualisierung der Newsletter Inhalte
- Link-Check: Prüft Links auf Erreichbarkeit
- Code-Check: Prüft den HTML-Code auf W3C-Konformität
- Testversand: Versand an speziell eingerichtete Testzielgruppen
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Auch einmalige B2B-Werbung per E-Mail ist rechtswidrig
10.10.2009 |
Mit Urteil vom 20. Mai 2009 (Aktenzeichen: I ZR 218/07) hat der Bundesgerichtshof (BGH) Permission Marketing im B2B-Bereich weiter präzisiert. Damit ist bereits die erste unaufgeforderte E-Mail mit Werbecharakter an Unternehmen rechtswidrig. Einzelheiten zum Musterfall und zur Stress-Vermeidung beim Newsletterversand liefert der gesamte Bericht von RA Dr. Martin Schirmbacher, Fachanwalt für IT-Recht aus Berlin …
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PORTAS entscheidet sich für Enterpriselösung von EVALANCHE
10.10.2009 |
PORTAS - Europas Nummer 1 bei Renovierung und Modernisierung von Oberflächen rund ums Wohnen, hat sich mit seinen über 500 Franchise-Partnern in 14 Ländern - das sind Vertriebs- und Handwerksbetriebe - für EVALANCHE entschieden.
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Der Renovierungsspezialist PORTAS ist eines der wenigen Vertriebs- und Handwerksunternehmen im Franchising, die es zu internationaler Größe gebracht haben. Über 500 Fach-Betriebe sind heute in 14 Ländern aktiv. Damit ist das Unternehmen Marktführer in Europa bei Renovierung und Modernisierung von Türen, Küchen, Möbeln, Treppen Fenstern und mehr. Als Gründungsmitglied des Deutschen Franchise-Verbandes e.V., Berlin ist PORTAS dem strengen europäischen Ethikkodex für Franchise-Systeme verpflichtet.
Die wichtigsten Gründe, warum PORTAS sich für EVALANCHE entschieden hat:
- die klar strukturierten Mandantenfähigkeit
- einfache Nutzung ohne Programmierkenntnisse
- freie Gestaltungsmöglichkeiten für die Franchise-Partner
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Aufmerksamkeitsanalyse - Die ersten 5 Sekunden entscheiden
10.10.2009 |
Wovon Web-Designer schon immer träumen, das ist jetzt Realität geworden. Mit EVALANCHE können Sie die Wirkung von Newslettern, Websites oder LandingPages auf die Empfänger prüfen. Eine Aufmerksamkeitsanalyse mit Eyetracking-Simulation ermittelt dies und liefert innerhalb weniger Sekunden aussagekräftige Ergebnisse zur Wirkung - als einfach interpretierbares Grafik-Overlay zu Ihrem Designentwurf ...
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Eyetracking
Basis sind neueste Ergebnisse der Hirnforschung, wie Menschen visuell und emotional auf Grafiken und Texte reagieren. Das Tool ist komplett im E-Mail Marketing von EVALANCHE integriert und liefert in wenigen Sekunden die Ergebnisse von Eyetracks wie z.B. Hotspots mit farblichen Flächen, Linien und Zahlen mit der Reihenfolge der Blickbewegungen und auf Wunsch auch mit Erkennung von Gesichtern, Haut und Texten.
Damit können Sie Entwürfe hinsichtlich ihrer Wirkung optimieren. Innerhalb weniger Sekunden erhalten Sie ein Mapping zu Ihrem Newsletter oder zu einer Landing Page. Einfach und intuitiv als Overlay-Grafik: Welche Bereiche werden zuallererst wahrgenommen, in welcher Reihenfolge geht es weiter und auf welche Hot Spots konzentriert sich die Aufmerksamkeit besonders stark.
Einfach und aussagekräftig
Die Nutzung ist denkbar einfach. Die Optionen zum Eyetracking auswählen und die Analyse einfach per Klick anfordern - wie immer ganz ohne Programmierkenntnisse und passend zum Gesamtkonzept von EVALANCHE. In wenigen Augenblicken erfahren Sie, ob die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden sich tatsächlich auf die gewünschten Bereiche konzentriert. Die Ergebnisse von Newsletterkampagnen lassen sich so fortlaufend verbessern, indem Sie Ihre Vorlagen erfolgreich anpassen und Landing Pages vorab für den gewünschten Zweck testen und bei Bedarf umgestalten.
Um die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden zu gewinnen, sind - wie Sie wissen - die ersten Sekunden entscheidend. Und genau darauf ist das verwendete Tool spezialisiert. Nach Aussage des kanadischen Neuromarketing Strategen James Fah aus Toronto, erreicht das mit EVALANCHE eingesetzte Tool höchste Werte. Die Qualität der implementierten Lösung wurde gemessen mit Prüfnormal von Emotional Calibration Systems. Die Genauigkeit der Ergebnisse liegt bei einem Wert von 375. Zum Vergleich: Der höchste Wert liegt bei 410, Werte unter 200 sind weniger als durchschnittlich.
Vielseitig nutzbar
- Ideal für eine effiziente Layout-Optimierung von Mailings und Kampagnen
- Präsentation von Designentwürfen beim Kunden
- Analyse von Prototypen für Landing Pages und Microsites
- interne Reviews von Designalternativen
Das mit EVALANCHE eingesetzte Tool ist in der Praxis erprobt und in anderem Kontext bereits bei internationalen Unternehmen im Einsatz. Dazu einige Statements zum Nutzen im Tagesgeschäft:
Softeng, Barcelona: „Unseren Leads zeigen wir verschiedene Design-Varianten mit den Ergebnissen des Eyetracking. Eine hervorragende Basis für zielführende Design-Reviews."
Luminus, Niederlande: "Wir nutzen das Eyetracking für interne Review-Zwecke. Damit scannen wir Designs von Postern, Anzeigen und GUIs. Diskussionen über die richtige Lösung lassen sich so versachlichen - mit weniger Stress durch Emotionen."
AGI Results by Design, London: „Für uns als Internet Marketing Spezialisten liefert das Eyetracking einen präzisen Leitfaden, wie Besucher einer Website oder Empfänger eines Newsletters auf unser Design reagieren. Das Tool liefert schnell und effektiv die richtigen Ergebnisse, um nach der Analyse zu besseren Ergebnissen zu kommen."
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Agenturlösung von EVALANCHE überzeugt Connetation
10.10.2009 |
Die Salzburger Agentur Connetation ist spezialisiert auf Konzeption, Design und Programmierung von Unternehmens-Websites, Internet-Lösungen, sowie auf individuelle Software-Lösungen. So stellt das österreichische Unternehmen sich auf seiner Homepage vor. Aktuell hat sich E-Mail Marketing mit EVALANCHE dazu gesellt und ergänzt damit das bisherige Serviceangebot wirkungsvoll in einer weiteren Richtung ...
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Als Full-Service-Agentur bietet connetation mit Sitz in Salzburg und mit Büros in Wien und München das gesamte Leistungspaket rund ums Internet.
Zum Einsatz von EVALANCHE sprachen wir mit Daniela Aichner,
Frage: Was waren die Gründe von connetation, sich nach einer modernen eMail-Marketinglösung umzusehen?
Wir denken, dass E-Mail Marketing ein wichtiges Instrument für unsere Kunden ist und immer mehr wird, was aufgrund der steigenden Nachfrage von Seiten unserer Kunden auch bemerkbar ist. Die Marketingbudget werden immer mehr in Online investiert. Online-Marketing und Newsletter ist daher sehr wichtig für uns. Wir möchten unseren Kunden ein sicheres, professionelles, flexibles und einfach handhabbares System anbieten.
Frage: Welche Bewertungskriterien waren ausschlaggebend, sich für Evalanche zu entscheiden - im Wettbewerb mit wieviel anderen Kandidaten?
EVALANCHE entsprach komplett unseren Vorstellungen. Umfassendes Leistungsangebot zu einem fairen Preis sowie die spezielle Lösung für Agenturen haben uns überzeugt gegenüber dem Mitbewerber, der mit einem weiteren System in der engeren Wahl war.
Frage: Gibt es bereits erste Erfahrungen - Schulung, Serviceunterstützung durch uns und Usability - über die Sie etwas sagen können?
Das System wurde mehreren Kunden präsentiert, ein konkreter Auftrag ist bereits im Haus. Das System kommt bei unseren Kunden sehr gut an.
Frage: Wohin geht die Reise im eMail-Marketing bei connetation und welche Rolle spielt Evalanche dabei?
E-Mail Marketing ist Teil unseres Leistungsangebots. Aufgrund steigender Nachfrage für Newsletter brauchen wir ein professionelles Produkt und SC-Networks ist dafür der am besten geeignete Partner.
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Online-Trainings neu ab November 2009
04.09.2009 |
Erleben Sie EVALANCHE in halbstündigen Sessions - live einmal in der Woche direkt von zu Hause oder am Arbeitsplatz. Sich einfach per Browser in eine der Live-Vorführungen klicken und entspannt zurück lehnen. Zuerst die Quick Tour für Alle, danach Highlights für Tester und Einsteiger und im Anschluss Hot Spots für fortgeschrittene Kunden. Mit Erinnerungsmail-Option ...
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SugarCRM und EVALANCHE verbinden sich
04.09.2009 |
Die KINAMU Business Solutions AG aus Österreich bietet als EVALANCHE-Partner seit neuestem eine professionelle Komplettlösung zur Pflege von Kundenbeziehungen für mittelständische Unternehmen. Neu ist die ganzheitlich bidirektionale Synchronisation zwischen Kundendatenbank SugarCRM und der E-Mail-Marketinglösung EVALANCHE - eine vielversprechende Verbindung für Marketing und Vertrieb.
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Das Unternehmen
Die KINAMU Business Solutions AG mit Sitz in Schwechat bei Wien vermarktet im Rahmen eines neuen Geschäftsmodells IT-Komplettlösungen aus Software, Hardware, Service, Support und Betrieb. Kernziel ist, „best-in-class“ kommerzielle Applikationen intelligent mit Open Source Produkten zu kombinieren, um die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen zu verbessern.
Die CRM-Lösung
Das Anfang 2007 als SAP Spin-off gegründete Unternehmen bietet u.a. mit SugarCRM eine Lösung, die den kompletten Verkaufs- und Servicemanagementprozess abdeckt. Einziger Schwachpunkt war bislang der Baustein für E-Mail Kampagnen. Deshalb entschied KINAMU sich für eine vollständig bidirektionale Integration von EVALANCHE, um die hohen Ansprüche von Kunden hinsichtlich komfortabler Erstellung von Newslettern und aussagekräftiger Analysen von Kampagnen erfüllen zu können.
Die Komplettlösung
Mit SugarCRM und EVALANCHE verfügt KINAMU nun über eine Komplettlösung für ganzheitliches Management von Kundendaten kombiniert mit professionellem eMail-Marketing. EVALANCHE erhält zu Beginn jeder Kampagne die jeweils aktuellen Kundendaten und resynchronisiert nach Abschluss alle aus der Kampagne gewonnenen Informationen ins CRM. Marcus Riedler, Director Product Marketing nennt uns die Gründe, warum KINAMU sich für die Integration von EVALANCHE entschieden hat.
„EVALANCHE erfüllt alle Kriterien für modernes eMail-Marketing. Die wichtigsten sind: Einfachste Nutzung, übersichtliche Oberfläche, kompletter Funktionsumfang, aussagekräftige Analysetools mit graphischer Darstellung, attraktive Preis- und Lizensierungsmodelle sowie die White Label Lösung für unser eigenes Branding. Außerdem war die Integration wegen der offenen Datenbank-Plattform von EVALANCHE sehr einfach. Die Implementierung ließ sich in wenigen Tagen erledigen.“
Die Kundenmeinung
The Interview People in Freising bei München ist eines der ersten Unternehmen, das mit der neuen Komplettlösung von KINAMU täglich rund 500 Newsletter versendet. Michael Karg, Managing Director von The Interview People äußert sich positiv zu seinen Erfahrungen: „Schon wenige Tage mit dem Paket SugarCRM und EVALANCHE offenbarten für uns auf begeisternde Art alle Vorteile und Möglichkeiten, die das neue System unserem Unternehmen bietet. Dank dieser neuen und professionellen Infrastruktur sehen wir mit Freude den Herausforderungen der nächsten Jahre entgegen."
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Qualitätsadressen, einfacher geht's nicht
04.09.2009 |
Qualitätsadressen generieren - einfach ein Formular mit dem EVALANCHE Formular-Editor erstellen, im CMS an das CI des Webauftritts anpassen und für Kontaktanfragen, Gewinnspiel, Bestellung von Infomaterial, Buchung etc. einfügen und unteinander verknüpfen. Für Newsletter bestellen bietet EVALANCHE ein integriertes Double-Opt-In Verfahren. Profil-Aktualisierung und Newsletter abbestellen geht mit einem Klick auf eine Schaltfläche im Newsletter ...
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Neue Umsätze für Partner-Agenturen
04.09.2009 |
EVALANCHE ist als Premium eMail-Marketing-Lösung speziell für den Einsatz in Agenturen optimiert: Generieren Sie neue Umsätze durch automatisierte Dienste, welche Sie gewinnbringend und völlig eigenständig mit Ihren Kunden abrechnen können. Vorgaben für Preisgestaltung oder feste Provisionssätze machen wir nicht ...
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10-Jahre Erfahrung aus der Zusammenarbeit mit Agenturen
Wir ziehen als Technologiepartner klare Grenzen zum klassischen Dienstleistungsangebot unserer Partner-Agenturen. Diese Kundenschutzgarantie erhalten alle EVALANCHE-Partner von uns schriftlich. Sie sind der alleinige Geschäftspartner Ihrer Kunden. Das schließt nicht aus, dass wir Sie Im Einzelfall und auf Anforderung selbstverständlich im Projektgeschäft unsterstützen, z.B. bei Engpässen und bei komplexeren Aufgabenstellungen.
Mit EVALANCHE können Sie neue Umsätze generieren, weil das System wertvolle, teilweise automatisierte Dienste für Sie leistet. Diese Dienste können Sie mit Ihren Kunden gewinnbringend und völlig eigenständig abrechnen. Vorgaben für Preisgestaltung oder feste Provisionssätze machen wir nicht. Die folgende Zusammenstellung zeigt einige Beispiele von neuer Wertschöpfung für Ihr Unternehmen.
Einrichten von Kunden-Accounts
- One-Click-Setup für Kunden/Mandanten, Einrichtungsgebühr gehört Ihnen
- Basistexte für Benutzeraccount einrichten, z.B. für Opt-in- und Opt-out-Texte
- Einrichten und Konfiguration der Profildatenbank mit einfachen Tools
- Mitgelieferte Musterszenarien und Templates für Ihre Kunden
- Ableitung spezieller Mustervorlagen auf Basis von CI-Vorgaben
- White Label mit einfacher Anpassung an das CI des Kunden
- Automatisiertes Tool zum Import von Kundenadressen
Nutzen von Begleitangeboten
- Kostenlose Eigennutzung zur Stäkung Ihrer Vertriebskraft
- Weiterleitung von qualitativen Anfragen an Sie
- Aktuelle Informationen zu Tipps & Tricks mit Checklisten, Präsentationen und Mustervertrag
- Durchführen von Schulungen und individuellen Trainings
- Lukrative Preismodelle mit Spielraum für die Abrechnung mit Ihren Kunden
- Umfassender Second Level Support, Problembehebung innerhalb von 4 Stunden
Serviceleistungen für Kampagnen
- Erstellen einer Roadmap für Kampagnen
- Produktion von Newsletter- und Werbe-E-Mail-Kampagnen
- Produktion von Web-Formularen per CMS für Anmeldungen, Bestellungen, Buchungen etc.
- Produktion von event-gesteuerten E-Mails, z.B. Registrierungsbestätigungen, Bestelleingang, etc.
- Produktion von Landing Pages
- Versandmanagement
- Qualitätskontrolle per umfangreicher Checkfunktionen
- Erfolgskontrolle und Analysen
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EVALANCHE verleiht Newsletter von Commend International eine Stimme
10.08.2009 |
Die Commend International GmbH mit Sitz in Salzburg - einer der weltweit größten Anbieter von Intercom-Systemen zum Schutz von Menschen, Gebäuden und Werten - setzt bei der Kundenkommunikation auf Innovation. Erfahren Sie im Interview mit dem Leiter eMarketing Projects Herbert Stadler die Gründe für den geplanten weltweiten Einsatz ....
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Nach einem sorgfältigen Vergleich verschiedener Angebote hat sich das österreichische Unternehmen Commend International für eine professionelle Newsletter- und NewsManagement-Lösung mit Evalanche entschieden. Um mehr zum Unternehmen und zu den ersten Erfahrungen mit dem Einsatz von Evalanche zu erfahren, sprachen wir mit Herbert Stadler, Leiter Commend E-Marketing Projects in Salzburg.
Frage: Herr Stadler, können Sie uns bitte einen Überblick zum Geschäftsfeld der Commend International geben?
Herbert Stadler: Die Commend International GmbH wurde 1971 gegründet und ist einer der weltweit größten Anbieter von Intercom-Systemen. Die Commend entwickelt und fertigt diese Sicherheits- und Kommunikationssysteme zum Schutz von Menschen, Gebäuden und Werten.
Rettung, Feuerwehr, Polizei und andere Sicherheitseinrichtungen setzen ebenso auf die Verlässlichkeit des Salzburger Unternehmens wie Krankenhäuser, Pflege- und Seniorenwohnheime.
Terminals, Module und Sprechstellen von Commend zur Integration von Sprache, Bildern und Daten finden sich auch in den Leitsystemen der deutschen Autoindustrie, in Notrufsystemen für U-Bahnen wie z.B. der London Underground sowie in vielen Gebäuden zur Steuerung von Schranken und Aufzügen. Auch auf Parkplätzen, in Parkhäusern und Garagen sorgen sie für mehr Sicherheit. Commend Produkte und Lösungen sind langfristig einsetzbar, da sie sich bei wachsenden Aufgaben einfach und modular aufrüsten lassen.
Frage: Warum hat sich Commend International nach einer neuen eMail-Marketingtechnologie umgesehen?
Herbert Stadler: Die "Commend Community" agiert weltweit mit seinen Lösungen in einem Nischenmarkt - mit eingegrenzten Zielgruppen. Dennoch hat jeder Commend Partner weltweit einige tausend Kunden und Interessenten (Prospects) ständig mit aktuellen Informationen zu versorgen.
Dies wäre auf persönlichem Wege mit erheblichem Personalaufwand verbunden, weil das Commend Produktportfolio permanent für Neuheiten sorgt. Und unsere Kunden möchten darüber zeitnah informiert werden.
Deshalb suchte die Commend International für sich und seine Partnerorganisationen ein Newsletter-Marketingtool, mit dem dieser Informationstransfer noch schneller und einfacher zu realisieren ist, als es bisher der Fall war.
Frage: Wieviele Anbieter sind in die engere Wahl gekommen und welche Punkte haben schließlich überzeugt?
Herbert Stadler: Es wurden vier Anbieter in die engere Wahl gezogen. Die Entscheidung fiel zu Gunsten von Evalanche, weil uns letztendlich technische und kommerzielle Vorzüge überzeugt haben.
- Content Sharing über RSS – News und Artikel können von Commend International und von jedem Commend Partner allen anderen einfach per Klick zur Verfügung gestellt werden. Das ist ein großer Synergieeffekt. Zentral von CI aufbereitete Mailings und Kampagnen lassen sich umgehend von allen Commend Partnern umsetzen.
- Effizientes Crossmedia (E-Mail, Web, PDF, Audio & Podcast Version) - einmal aufbereitet und der Rest wird dynamisch per Klick generiert.
- Top-Produktivität durch einfache und flüssig zu bedienende Benutzeroberfläche – auch Anfänger finden sich ohne Schulung schnell zu recht.
- Tracking – Wir können erstmals sehen, wie unsere Kunden mit dem Informationsangebot umgehen und wo ihre Interessen liegen. Damit können wir die Kommunikation verbessern und den Nutzen für unsere Empfänger erhöhen.
- Offenes System – Wir können das System um beliebige Mandanten erweitern. Templates sind einfach zu hinterlegen, anzupassen oder komplett zu redesignen - alles eigenständig, ohne jedes Mal den Anbieter kontaktieren zu müssen.
- Support – Ein sehr schneller und zuverlässiger Service!
- Flatrate – Die Kosten bleiben kalkulierbar und wir unterliegen keinen Schwankungen wie beim Mitbewerb.
- Innovative Features - z. B. Text to Speech in den Sprachen D und E überzeugten uns nicht nur in der Vorführung, sondern auch in der Praxis, als wir das Produkt selbst testen konnten.
- Intuitive Nutzung - Wir haben einige MitarbeiterInnen in verschiedenen Ländern die Testversion von Evalanche zukommen lassen. Uns erreichten daraufhin innerhalb eines Tages die ersten Testnewsletter, und das ganz ohne Schulung!!
Frage: Für welche Zwecke soll Evalanche eingesetzt werden und wie sind die ersten Erfahrungen mit Evalanche?
Herbert Stadler: Aktuelle Einsatzgebiete sind: Aussendung von Newslettern, Einladungen zu Veranstaltungen und Marktrecherchen.
Es gibt bereits Stimmen führender Mitarbeiter von Commend International, die nach den ersten Erfahrungen mit Evalanche sehr positiv klingen:
Peter Zanon, Geschäftsführer Commend Australia:
"Dieses System ist einfach sensationell. Man kommt sehr schnell und einfach zu professionellen Ergebnissen."
Christian Schmid, Geschäftsführer Commend Austria und Eastern Europe:
"Die Aussendung unseres ersten Newsletters funktionierte für meine Mitarbeiter offensichtlich so reibungslos, weil ich erst selbst davon erfuhr, als ich ihn als Posteingang in meiner Geschäftskorrespondenz vorfand. Ich war vom Ergebnis sehr positiv überrascht"
Mich persönlich fasziniert die Durchdachtheit und einfache Bedienung dieses Tools. Als ich erstmals die Funktion Text-to-Speech von einem eigens erstellten Newsletter hörte, war ich wirklich sehr stolz auf das Ergebnis meiner eigenen Arbeit.
Frage: Wohin soll die Reise im eMail Marketing bei Commend gehen und welche Rolle spielt dabei Evalanche?
Herbert Stadler: Mit Evalanche planen wir weitere Einsatzszenarien. Beispiele sind:
- Einsatz weltweit bei allen Partnern
- Ersatz der Firmenzeitung (C-News)
- Einladungen zu Events mit Anmeldemöglichkeiten.
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Ist Google Analytics erlaubt oder nicht?
10.08.2009 |
"Google Analytics – kostenlos nutzen." So wirbt Google auf seiner Website. Und weiter geht's: "Google Analytics ist die Unternehmenslösung für Webanalysen. Damit erhalten Sie wertvolle Erkenntnisse über Zugriffe auf Ihre Website und Wirksamkeit Ihrer Marketingstrategien." Das klingt doch gut. Und wo ist der Haken dabei? Mehr dazu und Download ....
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Datenschutz
Datenschutzrechtlich betrachtet ist Google Analytics umstritten, weil Google damit in der Lage ist, ein umfassendes Nutzerprofil von Webseiten-Besuchern anzulegen. Und Besucher, die sich irgendwann einmal für einen anmeldungspflichtigen Google-Dienst registriert haben, lassen sich dem jeweiligen Nutzerprofil per Cookies exakt zuordnen.
Dagegen spricht, dass eine Verarbeitung personenbezogener Daten nach dem Telemediengesetz §12 Abs. 1 in Deutschland nur dann erlaubt ist, wenn ein Benutzer dem vorher zugestimmt hat oder aber eine gesetzliche Ermächtigung vorliegt. Beides ist bei Google Analytics nicht der Fall.
Informationspflicht
Google selbst fordert Webseitenbetreiber mit Google Analytics auf, ihre Kunden darauf hinzuweisen, dass Ihre Daten - wie IP Adresse - an andere weitergegeben werden und verwendet werden könnten. Laut einer Xamit Studie weisen aber nur 1% der Webseitenbetreiber Ihre Besucher tatsächlich darauf hin.
Ein Hinweis allein reicht aber offensichtlich nicht aus. Dazu der Landesbeauftragte für Datenschutz in Schleswig-Holstein in seinem 31. Tätigkeitsbericht vom 31. März 2009 in verschärfter Form:
„Derzeit ist die Nutzung des kostenlosen Google Analytics Services durch Webseitenanbieter unzulässig. Google muss dessen Konfiguration so erweitern, dass Betroffene ihr Recht auf Widerspruch, Information und Auskunft sowie Löschung der Daten wirksam wahrnehmen können. Für einen rechtswidrigen Einsatz von Google Analytics haftet der jeweilige Betreiber der Webseite.“
Privatsphäre
Um seine Privatsphäre zu schützen reicht es, das Laden und Ausführen des Google-Analytics-Scripts zu verhindern. Das geht z.B. mit der Firefox-Erweiterung NoScript oder durch Werbeblocker. Weiterhin ist es möglich, den Zugriff auf die Google-Analytics-Domain google-analytics.com insgesamt zu sperren. Das führt jedoch in einigen Fällen zu einem verlangsamten Aufbau der Webseite.
Datennutzung
Durch den Einsatz von Google Analytics wird eine Webseite für Google transparenter. Die Daten liefern Einblick in die spezifischen Zugriffsprofile. Unklar ist, ob die Google diese intern weiterverarbeitet oder nicht.
Bislang konnten auch die größten Google-Kritiker dem Unternehmen keinen Missbrauch persönlicher Daten nachweisen. Doch fast jeder Mausklick liefert dem Unternehmen neue Informationen. Einem Unternehmen, das schon heute wahrscheinlich über mehr Daten verfügt, als jede andere Institution je zuvor.
Download
Genauere Informationen zu diesem Thema - technischer und rechtlicher Art - finden Sie in einem zweiseitigen Beitrag der Netzwoche 12/2009 von Matthias Ebneter, Rechtsanwalt mit Spezialisierung auf IT-Recht und Philipp Ebneter, Senior Project Manager bei Namics mit Spezialisierung auf Web Analytics und Content Management Systeme. Download hier.
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E-Mail-to-Web für mehr Reichweite
28.07.2009 |
EVALANCHE integriert WAi-Technologie der DCI AG
Die DCI AG und SC-Networks GmbH, beide mit Sitz in Starnberg, beschließen eine strategische Vernetzung ihrer Web-Produkte. Durch eine integrierte Mail-to-Web Anbindung von EVALANCHE an das WAI erzielen Unternehmen, die eMail-Marketing mit EVALANCHE betreiben, zukünftig noch mehr Reichweite und Wirkung für ihre Crossmedia-Newsletter ...
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EVALANCHE beflügelt Newsletter der Red Bull Air Race WM
16.07.2009 |
Die Red Bull Air Race Weltmeisterschaft ist die Formel 1 der Fliegerei mit Top-Piloten der Freeflying-Szene aus aller Welt. Auf der Suche nach einer vernetzten Newslettersoftware zum neuen Presseportal entschied sich das österreichische Unternehmen für das Angebot der Agentur Federkiel & Partner mit EVALANCHE ...
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Die Agentur Federkiel & Partner aus Rosenheim konnte sich im Rahmen eines internationalen Pitches der Red Bull Air Race GmbH für eine neue Medienplattform gekoppelt mit einer Hochleistungs-Newslettersoftware durchsetzen. Sie überzeugte das österreichische Unternehmen mit einer intelligent vernetzten Lösung auf Basis von Evalanche.
Die Red Bull Air Race Weltmeisterschaft präsentiert die besten Piloten der Welt in einer innovativen Motorsport-Competition, welche auf Geschwindigkeit, Präzision und Können basiert.
Die Messlatte für die Vernetzung mit dem neuen Presseportal lag sehr hoch: Nachrichten aus dem News Room im Internet www.redbullairracenewsroom.com sollten 1:1 mit Newsletterinhalten gekoppelt und per eMail an Medienvertreter kommuniziert werden. Automatisiert und crossmedial für Texte, Bilder und Videos, in Englisch und weiteren Sprachen - mit direktem Zugriff auf den News Room. Aktualität und Vielseitigkeit haben beim Newsletterversand höchste Priorität.
Evalanche bietet dies ohne Wenn und Aber. News werden an der Quelle ein einziges Mal im Metaformat XML erzeugt und freigegeben. Danach sind sie crossmedial nutzbar - als HTML und RSS auf der Website und im Newsletter sowie als PDF auf Papier. Die von Federkiel & Partner realisierte Lösung nutzt dazu Atom Feeds und bedient darüber internationale Medien mit aktuellen Informationen. Auch wenn die Medienvertreter nicht live an einem der 6 Rennen 2009 dabei sein können, erfahren sie im Newsletter alles über die Geschehnisse der Rennwoche und die Ergebnisse.
Das Ziel des Red Bull Air Race ist einfach, die Ausführung schwer: die Piloten müssen den Kurs, der mit 20 Meter hohen, aufblasbaren Pylonen, so genannte Air Gates, gespickt ist, vollständig und so schnell wie möglich durchfliegen. Aber Geschwindigkeit allein ist nicht alles; auch die korrekte Flugposition (entweder im richtigen “level” oder “knife-edge”) zählt. Außerdem dürfen die Air Gates natürlich nicht mit den Flügeln touchiert werden. Es ist daher Präzision gefragt, denn jeder Fehler resultiert in Strafsekunden, die zur eigentlichen Zeit addiert werden.
Die Piloten kämpfen in jedem Rennen um Punkte in der Gesamtwertung. Wer am Ende der Saison am meisten Zähler sammeln konnte, wird zum Red Bull Air Race Weltmeister gekrönt
Das nächste Rennen der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft findet am 19./20. August in Budapest statt.
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Pimp your News - mit Reichweite pur
16.07.2009 |
Haben Sie nicht auch schon einmal davon geträumt, Ihre Newsletter-Kampagnen würden außer die bisherigen Abonnenten zusätzlich per Knopfdruck viele weitere Interessenten erreichen? Mit hoher Affinität zu den Angeboten und als neue Kunden. Und so kann es gehen - ganz legal ...
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Der Traum von mehr Reichweite im E-Mail-Marketing
Mehr Reichweite, ohne die Regeln des Permission-Marketing zu verletzen, das geht nur mit Kreativität und einer modernen E-Mail-Marketinglösung. Grundvoraussetzung ist eine moderne Softwarearchitektur, die als offene Kommunikationslösung E-Mail-Marketing und Internet intelligent miteinander verbindet. Damit lässt sich ein durchgängiger Informationsaustausch über verschiedene Medien und Kanäle mit direktem Kunden-Feedback organisieren – sowie mit deutlich größeren Freiheitsgraden als bisher.
Eine weitere wichtige Voraussetzung ist die Effizienz: Man erstellt die Inhalte an der Quelle ein einziges Mal in einem Metaformat mit Links auf Landingpages oder Microsites. Nach Freigabe lassen sich diese Inhalte mehrfach nutzen und über verschiedene Kanäle sowie in unterschiedlichen Darstellungsformen an Kunden und Interessenten kommunizieren.
Dieser offene Ansatz überwindet die engen rechtlichen Grenzen des Permission-Marketing. Kein Gesetz verbietet es, Informationen und Angebote aus dem Newsletter 1:1 in Webseiten zu integrieren. Das reine Verschicken von E-Mails steht damit nicht länger im Vordergrund sondern der Empfang von Informationen. Die E-Mails selbst werden mehr zum Trägermedium für die neuen Kommunikationskanäle.
Die Vorlieben der Empfänger bedienen
Das heißt: Empfänger eines Newsletters wählen zunehmend je nach persönlichen Gewohnheiten und Vorlieben sowie je nach aktuellem Umfeld, über welche Kommunikationskanäle sie Informationen aufnehmen wollen:
• Viele schauen Newsletter direkt am Bildschirm an - in Text- oder HTML-Darstellung, die jeder E-Mail-Client unterstützt.
• Andere blättern gerne in Ruhe Gedrucktes durch und bevorzugen deshalb das Plattform-übergreifende Dateiformat PDF (Portable Document Format).
• Einige, die viel unterwegs sind, lassen sich Newslettertexte vorlesen - per Sprachsynthese (Text-to-Speech) über Lautsprecher oder Kopfhörer.
Auch auf weitere Gewohnheiten der Empfänger – etwa ob sie Informationen aktiv oder passiv beziehen möchten – gehen technische Entwicklungen ein und bedienen sie. Der klassische Newsletter-Versand per E-Mail zählt aus Sicht des Versenders zur aktiven Kommunikation. Diese setzt das Einverständnis der Empfänger voraus. Bei der passiven Kommunikation, zum Beispiel per RSS-Feeds oder Podcast, bietet der Versender Informationen zum Abonnieren an. Empfänger bestimmen frei, zu welchem Zeitpunkt sie welche individuellen Informationen abholen möchten.
Inhalte einmal pflegen und für unterschiedliche Kommunikationskanäle mehrfach verwenden: Aus einer Lösung heraus Newsinhalte und Werbebotschaften zu pflegen und für unterschiedlichste Kommunikationskanäle zielgenau aufzubereiten wird der Maßstab der Zukunft für eine wirkungsvolle 1:1 Kommunikation sein.
Newsletter und RSS-Marketing
RSS- und E-Mail-Marketing führen derzeit noch weitgehend ein Eigenleben. Dabei könnten beide Kommunikationsinstrumente voneinander profitieren, weil sie sich gut ergänzen. Kunden sollten zukünftig die Wahl haben, RSS, E-Mails oder beides zu empfangen.
RSS gilt als der Standard für die Verbreitung von Onlineinhalten. Viele Webseiten bieten inzwischen RSS-Feeds an, die ähnlich einem Newsticker Informationen kurz anreißen und über einen Link zur Originalseite führen. Nutzer, die solche Services abonnieren, können verschiedene RSS-Angebote per Webbrowser, mit einem RSS-Reader oder über diverse
Webanwendungen wie beispielsweise iGoogle bündeln und lesen.
Anfangs haben vor allem Weblogs und Wikis dieses XML-basierte Datenformat eingesetzt. Das hat sich mittlerweile geändert. Heute verwenden Unternehmen aller Branchen, Medien, Suchmaschinen und Privatpersonen diesen Standard. RSS unterstützt dabei den Austausch von Textinhalten als Feeds sowie von Audio- und Videoformaten als Podcasts.
Einsatz auf der eigenen Website
Hierbei geht es um die parallele Nutzung der Inhalte von Newslettern auf der eigenen Website. Beispiele sind die Rubriken Aktuelles, Referenzen, RSS-Feeds, Podcast-Downloads und News vorlesen lassen.
Der Vorteil: Es gibt keine doppelte Pflege, Inhalte von Newsletter und Website sind identisch und stets aktuell. Mit suchmaschinenfreundlichem Inhalt, einheitlicher News-Struktur für die Website und mit crossmedialem Dialog ohne Mehraufwand.
Warum ist das so interessant? Bekannt ist, dass man Newsletter direkt aus CMS - oder CRMS-Systemen heraus versenden kann. Neu ist der umgekehrte Weg, Inhalte aus dem E-Mail-Marketing System direkt und automatisiert in Websites zu exportieren.
Einblenden von Newsinhalten
Zur Bewerbung der Newsletter-Bestellmöglichkeit auf der Website kann man den letzten Newsletter in Form von Newsletter-Thumbnails über einen Betreffzeilen-Ticker einblenden. Ziel ist, dem Interessenten vorab zu zeigen, was ihn an interessanten Informationen und Angeboten im Newsletter-Abo erwartet, um bessere Eintragungsquoten zu erzielen.
Einsatz auf externen Websites
Hierbei geht es ums Einblenden von Newsletterinhalten in externen, zielgruppenaffinen
Portalen – zum Beispiel über das WAI (Wide Area-Informationboard), in Marketing-Weblogs wie Twitter und Social Communities wie Xing oder Facebook sowie in Multiplikator RSS-Feedverzeichnissen. Besucher dieser Websites geben Suchbegriffe ein und filtern so gezielt die für sie passenden Inhalte aus dem gesamten Angebot heraus.
Hier lassen sich mit einfachen Mitteln höhere Reichweiten erzielen, indem man einzelne Newsletter oder komplette Serien zielgerichtet nach Außen übermittelt. Ohne Streuverluste lassen sich so neue Leads generieren.
Effizientes News-Management in Großkonzernen
Hier heißt das Zauberwort Content Syndication: Konzernübergreifende Informationen und News an zentraler Stelle einmal erstellen und freigeben, damit man sie von allen
Geschäftsbereichen und regionalen Niederlassungen einheitlich nutzen kann - über alle Informationskanäle in den verschiedensten Darstellungsformen. Das spart Ressourcen und lässt den einzelnen Geschäfts- und Regionalbereichen den Fokus, sich voll auf die speziellen Kundeninformationen für ihr Segment konzentrieren zu können.
Individuell und im Dialog
E-Mail-Marketinglösungen der neuesten Generation bieten für den Newsletterversand und für RSS-Abonnenten flexible Möglichkeiten zur Individualisierung von Anrede und Betreffzeile sowie von Inhalten. Hierfür stellen sie Werkzeuge für eine einfache Nutzung mit hohem Automatisierungsgrad bereit. So können Marketingfachleute auch ohne Programmierkenntnisse Newsletterkampagnen hochwertig gestalten und einfach durchführen.
Besondere Bedeutung haben dabei integrierte Webformulare. Damit können Kunden direkt aus dem Newsletter heraus den Dialog führen. Moderne E-Mail-Marketinglösungen bieten hierzu einfach nutzbare Funktionen per CMS (Content-Management-System) - zum Editieren und Gestalten von maßgeschneiderten Formularen. Diese Formulare kann man vorab mit personalisierten Adressdaten ausfüllen – automatisiert und mit direkter Verbindung zur Profildatenbank.
Resumee
Die bisherigen Grenzen zwischen herkömmlichem E-Mail-Marketing und dem klassischen Web sind mit modernen Softwarelösungen der neuesten Generation aufgehoben. Ein crossmedialer Informationsaustausch über standardisierte Verfahren und XML-Formate ist zukünftig in allen Richtungen möglich. Damit öffnen sich neue Wege im E-Mail-Marketing, um die Reichweite und Wirkung von Newsletterinhalten deutlich zu erhöhen.
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Newsletterversand - Was ist erlaubt, was nicht?
16.07.2009 |
Die rechtlichen Spielräume für eMail-Marketing und Newsletterversand sind nach dem Bundesdatenschutzgesetz, dem Telemediengesetz und dem Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb sehr begrenzt. Urteile der aktuellen Rechtssprechung engen den Spielraum weiter ein. Da heißt es, die Rechtsvorschriften beachten ...
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EVALANCHE ist als rechtskonforme Lösung für korrektes E-Mail-Marketing in der White List der Certified Senders Alliance (CSA) zertifiziert und erfüllt damit einen wesentlichen Teil der Rechtsvorschriften in automatisierter Form. Sobald es jedoch um die Inhalte geht, ist jeder unserer Kunden und Versender eines Newsletters in der Pflicht, die rechtlichen Vorschriften zu kennen und einzuhalten.
Aktuelles Beispiel ist das generelle Vertriebs- und Werbeverbot für öffentliche Glücksspiele im Internet, per E-Mail, Telefon oder Handy gemäß Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV). Dieses Verbot gilt allgemein, also auch für Anbieter mit staatlicher Glücksspielerlaubnis. Ferner droht eine strafrechtliche Verfolgung nach § 284 des Strafgesetzbuches (StGB), wenn Anbieter ein nach deutschem Recht nicht erlaubtes Glücksspiel bewerben. Bei festgestellten Verstößen drohen nicht nur den Anbietern Sanktionen. Auch CSA-Versender müssen mit einem Löschen ihrer Mail-Server von der White List sowie möglicherweise mit einem dauerhaften Ausschluss aus der CSA rechnen.
Deshalb haben wir zur Erinnnerung hier noch einmal die Rechtsvorschriften für korrektes E-Mail-Marketing aufgelistet: (Quelle: Absolit - Dr. Schwarz Consulting - www.absolit.de/rechtslage.htm)
Einwilligung: E-Mail-Werbung ohne Einwilligung des Adressaten ist eine unzumutbare Belästigung. Gilt für Privatbereich wie auch bei Geschäftskunden. Ausnahme: bestehende Geschäftsbeziehungen. (§7 UWG)
Online-Anmeldung: Gesetz sieht die Möglichkeit einer elektronischen Einwilligung vor. Wichtig bei der Einwilligung: 1. eindeutige und bewusste Handlung, 2. muss protokolliert werden und 3. muss der Inhalt der Einwilligung jederzeit abgerufen werden können. (§13 TMG)
Abbestellmöglichkeit: schon bei der Adresserhebung darauf hinweisen, dass Ihr Newsletter jederzeit bequem wieder abbestellt werden kann. Und natürlich muss jede E-Mail am Ende auch immer eine Abbestellmöglichkeit enthalten (Hinweis auf Widerspruchsrecht nach §28 BDSG, §13 TMG).
Keine Pflichtfelder: Sammeln Sie nur Daten, die Sie wirklich benötigen (Datensparsamkeit). Außer der E-Mail-Adresse darf es keine Pflichtfelder geben, damit anonyme Nutzung möglich ist. (§3 BDSG, §14 TMG).
Datenschutzhinweis: wenn Sie Daten wie zum Beispiel eine E-Mail-Adresse speichern, müssen Sie auf die Zweckbestimmung der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung hinweisen. Sagen Sie also, welche Inhalte Sie in welcher Frequenz zu versenden gedenken. Unterrichten Sie den Nutzer, wie Sie mit seinen Daten umgehen. (§13 TMG).
Anbieterkennzeichnung: Ein Newsletter braucht wie eine Website ein Impressum mit Namen, Anschrift, Vertretungsberechtigten, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Handelsregister- und Steuernummer.(§5 TMG).
Absender und Betreff: Eine Werbemails muss als solche klar erkennbar sein. Aus Absender und Betreff muss der kommerzielle Charakter deutlich werden (§6 TMG).
Nutzungsprofile: Wenn Sie messen, welche Angebote von welchem Nutzer angeklickt werden, erstellen Sie Nutzungsprofile. Ihr E-Mail-System muss gewährleisten, dass die Nutzungsproflle pseudonymisiert sind und nicht mit den E-Mail-Adressen zusammengefOhrt werden können. (§13 TMG).
Koppelungsverbot: Sie dürfen die Bereitstellung von Telemedien nicht von der Einwilligung des Nutzers in eine Verwendung seiner Daten für andere Zwecke abhängig machen. (§12 TMG).
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Harman International über EVALANCHE
21.04.2009 |
Harman International ist seit mehr als 50 Jahren Innovations- und Technologieführer bei High-End Systemen der Unterhaltungselektronik. Ein wichtiger Baustein für die One-to-one Kommunikation mit Händlern und Geschäftspartnern ist eMail-Marketing 2.0 mit EVALANCHE.
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Das Unternehmen Harman International ist die Heimat vieler legendärer Marken wie z.B. Harman Kardon®, JBL®, Mark Levinson® und Infinity® ist. Das Geschäft ist organisiert in verschiedenen Sparten - u.a. in Automobiltechnik OEM sowie in Produktbereiche für Konsumenten und für professionelle Anwendungen.
Die Marken von Harman International haben stets Richtung und Geschwindigkeit von Innovationen im High-End Bereich der Unterhaltungselektronik bestimmt. Produkte mit fortschrittlicher Funktionalität und Top-Qualität sind beispielsweise in den Konzertsälen der Royal Albert Hall, in Autos wie Rolls-Royce und in vielen Desktop PCs weltweit integriert. eMail-Marketing 2.0 ist dabei die effizientetste Form, Kunden wie Händler und Geschäftspartner zeitnah über Innovationen und Erfolge zu informieren.
Achim Mattern ist der International Online Marketing Manager von Harman International. Sein Statement zum Einsatz von EVALANCHE V3.1:
"Als weltweiter Innovations- und Technologieführer in der Unterhaltungselektronik brauchen wir eine eMarketing-Lösung, die technisch auf höchstem NIveau, sehr einfach in der Bedienung und in der Lage ist, mit unseren Bedürfnissen mitzuwachsen."
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Mehr Dialog durch RSS-Marketing
21.04.2009 |
Bei Anfragen an Wikipedia war RSS als meistgesuchter Begriff in den letzten Monaten Spitzenreiter. Wir zeigen in einem Beitrag (Acquisa 2/2009), wie Sie mit RSS - d.h. mit "Really Simple Syndication" frischen Wind in Ihre Kampagnen bringen können.
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Mehr Dialog durch RSS-Marketing
Noch führen RSS- und E-Mail-Marketing weitgehend ein Eigenleben. Manchmal stehen sie sogar im Wettbewerb miteinander. Doch beide Kommunikationsinstrumente können voneinander profitieren und sich ergänzen. Kunden sollten darum die Wahl haben, RSS, E-Mails oder beides zu empfangen.
Andreas K. lehnt sich entspannt zurück. Nur selten ruft er noch per Mausklick aus seiner langen Favoritenliste ausgewählte Webseiten im Internet auf. Dabei interessiert sich der 40-jährige Gleitschirmflieger nicht nur für die Wettervorhersagen, die Entwicklung der Aktienmärkte und die neuesten Oldtimerangebote. Als Vater zweier sportbegeisterter Jugendlicher kennt er die aktuellsten Fußballergebnisse sogar bis zu Regionalliga hin. Gleichzeitig hat K. eigentlich einen stressigen Job im Marketing eines internationalen Unternehmens. Er steuert die Aktivitäten weltweiter Niederlassungen. Sein Zauberwort, um die Informationsflut zu beherrschen, lautet RSS-Feeds.
Die Abkürzung steht unter anderem für Really Simple Syndication und gilt als Standard für die Verbreitung von Onlineinhalten, also für den Informationsaustausch. Viele Webseiten bieten inzwischen RSS-Feeds an, die ähnlich einem Newsticker Informationen kurz anreißen, um dann über einen Link zur Originalseite zu führen. Nutzer, die solche Services abonnieren, können verschiedene RSS-Angebote mit dem Webbrowser, einem Reader oder diversen Webanwendungen wie beispielsweise iGoogle bündeln und lesen. Anfangs haben vor allem Weblogs und Wikis dieses XML-basierte Datenformat eingesetzt. Das hat sich mittlerweile geändert. Heute verwenden Unternehmen aller Branchen, Medien, Suchmaschinen und Privatpersonen diesen Standard. RSS unterstützt dabei den Austausch von Textinhalten in Form von Feeds, Audio- und Videoformaten in Form von Podcasts.
Kommunikation im Dialog
Das passive RSS gilt als Pull-Medium. Nicht registrierte Nutzer bestimmen also beim Abonnieren selbst, wann sie welche Nachrichten und auf welchem stationären oder mobilen Endgeräten beziehen möchten. Das aktive E-Mail-Marketing gilt als Push-Medium. Im Unterschied zu RSS kennen die Absender ihre Empfänger, oft sogar sehr genau ihre persönlichen Wünsche und Vorlieben.
Insgesamt steht nicht mehr das eigentliche E-Mail-Marketing im Vordergrund, sondern das Empfangen einer Information. Die Mails dienen vor allem als Trägermedium für die Kommunikationskanäle. Damit erreichen Newsletter über E-Mails nicht nur ihre Empfänger. Sie berücksichtigen und erfüllen auch die Präferenzen der Nutzer. Denn Absender können nur mit bekannten und persönlich ansprechbaren Empfängern im Dialog kommunizieren. Fortschrittliche E-Mail-Marketing-Technologien verfügen deshalb über Response-Elemente wie Kontakt-, Bestell- und Buchungsformulare, Anmeldeformulare für Messen oder Events, Meinungsumfragen oder Rückrufservices.
Jeweilige Stärken zum beidseitigen Vorteil
RSS und E-Mail-Marketing haben Vor- und Nachteile. Die Kunst besteht darin, die Marketingwerkzeuge so einzusetzen, dass sie sich in ihrer positiven Wirkung verstärken. E-Mails stellen dabei ein wichtiges Trägermedium dar, um neue RSS-Abonnenten zu gewinnen. So können Unternehmen beispielsweise E-Mails verschicken, die mit dem RSS-Icon auf das Abonnieren hinweisen. Innovative E-Mail-Marketingsysteme wie Evalanche könnten abhängig von den Profildaten der Empfänger die RSS-Feeds personalisieren. Entsprechende Empfängerprofile liegen meistens beim E-Mail-Marketing und nicht in den Content-Management-Systemen (CMS). Bei all dem müssen die Anbieter jedoch die geltende Rechtslage, welche die Zweckgebundenheit der Daten vorschreibt, unbedingt einhalten. Das bedeutet natürlich auch, dass die RSS-Nutzer ihre persönlichen Wünsche und Interessen freiwillig diesen Services anvertrauen. Wenn Nutzer auf diesem Wege über E-Mails RSS abonnieren, dann bekommen sie vom Versender auch persönlich zugeschnittene Informationen.
Doch auch RSS-Feeds können dem E-Mail-Marketing neuen Auftrieb geben. Dafür sollten die Anbieter versuchen, mit ihren anonymen RSS-Empfängern personalisierte Newsletter-Abonnenten zu generieren. Das gelingt, indem die Absender mit RSS-Feeds oder Landing-Pages --speziell eingerichtete Webseiten -- auf Newsletter-Inhalte hinweisen. Ein wesentliches Element stellt dabei die Integration eines Responselements dar, das eine einfache Interaktion mit den Empfängern sicherstellt. Unternehmen sollten beide Instrumente aufeinander abstimmen, um von den Synergieeffekten zu profitieren. Ihre Angebote müssen aber abhängig sein von Überlegungen wie: Möchten die Kunden die Informationen aktiv oder passiv beziehen? Personalisiert oder anonym? Stationär oder mobil? Auf was für eine Gestaltung und Aufbereitung legen die Kunden Wert? Welche Kommunikationskanäle und Engeräte bevorzugen sie? Solche individuellen Angebote bauen gepaart mit seriösen und qualitativ hochwertigen Informationen Vertrauen auf. Daraus wählen Nutzer wie Andreas K. dann auch gerne ihre individuellen Interessensbereiche und Kommunikationsinstrumente aus.
Checkliste: Personalisierte RSS-Feeds mit E-Mail-Marketing generieren
- Anbieter bieten RSS-Feeds im eigenen Newsletter prominent zum Abonnement an.
- Im Newsletter erfolgt ein Hinweis, dass Empfänger die RSS-Feeds nach Interessen und Themengebieten personalisieren können.
- Der Newsletter oder ein spezieller Feed-Artikel stellt Konfigurationsoptionen bereit.
- Die Konfigurationsmöglichkeiten auch auf der Webseite anbieten.
- Anbieter sollten die News und Artikel ihren Zielgruppen zuordnen. Empfänger, die nicht zur Zielgruppe gehören, bekommen auch keine Beiträge dieser Gruppe.
- Um das Angebot zu optimieren, können Anbieter das Verhalten der Empfänger statistisch auswerten.
"Die Kunst besteht darin, die Marketingwerkzeuge so einzusetzen, dass sie sich in ihrer positiven Wirkung verstärken. E-Mails stellen dabei einen wichtigen Träger dar, um neue personalisierbare RSS-Abonnenten zu gewinnen."
Beitrag von Tobias Kuen, Geschäftsführer SC-Networks, Starnberg in Acqisa 2/2009
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Kundenadressen im 3D-Format mit Google Earth
21.04.2009 |
Release V3.1 von EVALANCHE bietet eine weitere zukunftsweisende Innovation zur übersichtlichen Visualisierung von Kundenadressen auf einer Landkarte. Komplett integriert und einfach zu nutzen.
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Das Ganze lässt sich 3-dimensional per Google-Earth darstellen.Hierzu gibt es eine Exportfunktion, welche die selektierten Adressdaten im passenden Format übermittelt.
EVALANCHE-Kunden können dies ab sofort, wie alle anderen Premium-Funktionen, automatisiert und ohne Zusatzaufwand nutzen. Einfachste Nutzung mit Top-Usability steht im Vordergrund, Spezialkenntnisse sind nicht erforderlich.
Die neue Geotargeting-Funktion zeigt per Mausklick auf der Landkarte, wo Ihre Kunden angesiedelt sind - weltweit und übersichtlich für alle Profile oder selektiv für ausgewählte Zielgruppen. Eine praktische Funktion, die z.B. bei der Planung von Seminaren und Events in verschiedenen Regionen nützliche Dienste leistet. Die Visualisierung hilft bei der Festlegung passender Veranstaltungsorte sowie bei der Gruppierung von Kundenadressen für den Versand von Einladungen – passend zum Veranstaltungsort.
Die Geodaten der Profile generiert EVALANCHE automatisch. Die Anzeige am Bildschirm lässt sich per Zoom stufenlos verfeinern – im Detail bis auf Straße und Hausnummer.
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Effizienz einer homogenen E-Mail Marketing Lösung nutzen
21.04.2009 |
Besonders wertvoll für effizientes Arbeiten mit EVALANCHE sind integrierte Schnittstellen zum Austausch aktueller Informationen mit anderen Systemen - komplett über den Desktop nutzbar mit allen Funktionen unter einem Dach und kinderleicht zu bedienen.
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Die Standardfrage zu Beginn jeder Kampagne ist: "Welche Informationen möchte ich in meinen nächsten Newsletter einbauen und an welche Zielgruppen möchte ich diese versenden?"
Und: "Wo sind diese Informationen gespeichert und wie füge ich sie in meine Newsletterkampagne ein und leite sie weiter?"
Sowie: "Benötige ich hierzu externe Hilfsfunktionen und muss ich in eine andere Systemumgebung wechseln?"
Für die häufigsten Fälle im Alltagsgeschäft muss eine zeitgemäße Lösung gerüstet und einfach nutzbar sein - für:
- Import von bereits fertigen Texten aus Dokumenten - auf der Festplatte oder auf einem Server
- Import von Bildern aus Dateien - auf der Festplatte oder oder auf einem Server
- Versand an Kundenadressen - aus der Datenbank meines CRM-Systems
- Integration von bereits fertigen Artikeln aus Webseiten sowie von News aus Blogs
- Integration von Webformularen für Adressdateneingabe zum Buchen und Bestellen
- Export von Artikeln, News und Adressprofilen in andere Systemumgebungen
EVALANCHE hat für alle damit verbundenen Arbeitsabläufe überzeugende Lösungsangebote. Ohne in eine andere Systemumgebung wechseln zu müssen. Einfach per Klick auf Schaltflächen & Dateinamen, Copy & Paste von URL's (Webseiten, RSS Feeds, Webformularen, etc.) sowie von Texten jeglicher Herkunft.
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Text-to-Speech - mit EVALANCHE jetzt in vier Sprachen
02.03.2009 |
Eine bekannte Technologie sorgt für mehr Mobilität im eMail-Marketing 2.0 - jetzt können auch Empfänger eines Newsletters sich die Inhalte per Text-to-Speech in verschiedenen Sprachen vorlesen lassen.
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In welcher Darstellungsform sie Informationen aufnehmen möchten, entscheiden Empfänger von Newslettern und anderen eMail-Nachrichten zunehmend selbst. Aus diesem Grund bietet EVALANCHE zusätzlich zu den visuellen Darstellungsformen HTML, Text, PDF und RSS nun auch eine gesprochene Version. Audiodatei oder Podcast werden dabei per Klick automatisch erzeugt und verursachen deshalb keinen zusätzlichen Aufwand. Besonderes Augenmerk liegt auf der mobilen Nutzung z.B. per iPhone. Der kleine Bildschirm unterwegs lädt nicht unbedingt zum Lesen längerer Textnachrichten ein.
Text-to-Speech gibt es seit neuestem für Newsletter und eMails in vier verschiedenen Sprachen – Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch. Diese sind - neben den visuellen Darstellungsformen - in einer Mustervorlage integriert, die jeder EVALANCHE-Nutzer mit seinem Account erhält. Damit ist diese Technologie aus dem Stand und ohne aufwändigen Programmierarbeiten für jedermann nutzbar. Spezialkenntnisse sind nicht erforderlich.
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Aktualität - per Content Syndication
02.03.2009 |
eMail-Marketing steht und fällt mit der Aktualität der Information. Nur Aktuelles weckt das Interesse Ihrer Kunden. Content Syndication ist die Formel für Import und Export brandaktueller Informationen aus dem Internet - mit Integration in Ihr eMail-Marketing. Möchten Sie wissen, wie das geht?
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Content Syndication ist eine wichtige Funktion im Premium eMail-Marketing mit EVALANCHE. Sie können damit eigene News auf Webseiten exportieren und andere aus Quellen im Internet importieren. Beides basiert auf leicht handhabbaren Funktionen, für die Sie keine Programmierkenntnisse benötigen:
- Export - Anlegen einer News-Quelle, deren inhaltliche Gestaltung mit Texten und Bildern per CMS sowie für das Speichern und Anzeigen von freigegebenen News und Artikeln in der News-Quelle.
- Import - Zum Einbinden von Informationen aus einer News-Quelle in Ihren Newsletter geben Sie die URL der News-Quelle an und markieren Sie einfach per Mausklick eine oder mehrere News bzw. Artikel daraus für Ihre Kampagne.
Die technische Formel dafür ist RSS/Atom Feed. Davon profitieren sämtliche im Unternehmen für Geschäftsbereiche und Regionalvertretungen mit EVALANCHE eingerichteten eMail-Marketing Accounts. Beim Import ersparen Sie sich Produktion und Freigabe von Inhalten. Diese bekommen Sie kostenlos auf dem Silbertablett serviert. So steigern Sie die Attraktivität Ihrer Newsletter durch stets aktuelle und interessante Artikel und erzielen höhere Klickraten als messbare Erfolgsquote zu Ihren Kampagnen.
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Bessere Kundenbindung - unter eigenem Logo
02.03.2009 |
White Label ist ein wichtiges Instrument für eine dauerhafte Kundenbindung unter eigenem Logo. Ein Premium-Produkt wie EVLANCHE bietet dafür beste Voraussetzungen: Mit erstklassiger Funktionalität und Usability profilieren Sie sich bei Ihren Kunden als leistungsstarker Partner.
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White Label mit der ersten speziell für Agenturen entwickelten eMail-Marketing Lösung EVALANCHE bietet Ihnen per CMS alle Funktionen für die Umgestaltung zu einem eigenen Agentursystems. Die gesamte Systemoberfläche lässt sich mit einfachen Mitteln an das Erscheinungsbild Ihres Unternehmens und an das Ihrer Kunden anpassen. Wir verzichten komplett auf das eigene EVALANCHE-Branding.
Mit unserem White Label Angebot schaffen Sie sich die Basis für eine unabhängige Vertrags- und Preisgestaltung. Sie treten bei Ihren Kunden ohne Wenn und Aber mit Ihrem eigenen Produkt auf, wir bleiben als Ihr zuverlässiger Technologie-Partner komplett im Hintergrund.
Auch bei der Gestaltung eines eigenen Abrechnungsmodells mit Ihren Kunden gibt es von uns keinerlei Vorgaben. Von der Einrichtungsgebühr bis zur Abrechnung Ihrer monatlichen Leistungen gehören alle Umsätze Ihnen. Wir rechnen mit Ihnen nur die Systemnutzung ab - per Flatrate oder differenziert. Partnerschaft statt Konkurrenz ist unser Geschäftsprinzip!
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phocus direct communications über EVALANCHE
26.02.2009 |
Ein wichtiges Element bei der Entwicklung der phocus direct communcation GmbH hin zum internationalen Spezialisten für integrierte Business Development Services ist eMail-Marketing 2.0
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Die phocus direct communcation GmbH ist einer der führenden internationalen Spezialisten für integrierte Business Development Services zur Vertriebs- und Serviceoptimierung im B2B-Bereich mit Sitz in Nürnberg.
Das Unternehmen hat den vor Jahren begonnenen Strategiewechsel - weg vom reinen Call Center / Telemarketing-Anbieter hin zum Business Development Dienstleister - auch im Geschäftsjahr 2008 erfolgreich fortgesetzt. Neue Bereiche, zu denen u.a. das eMail-Marketing zählt, tragen zwischenzeitlich 40% zum Gesamtumsatz bei (Quelle: phocus-Newsletter Januar 2009).
Geschäftsführer Philipp Moder äußert sich zur Zusammenarbeit mit SC-Networks und zum Einsatz von EVALANCHE V3:
"Mit der Technologie-Partnerschaft zwischen phocus direct communication und SC-Networks eröffnen wir unseren Kunden neue Dimensionen im eMarketing für eine effiziente One-to-One-Kommunikation."
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Kostenloses Download - E-Mail Marketing 2.0 Praxistipps
26.02.2009 |
E-Mail Marketing Experte Dr. Torsten Schwarz zeigt Ihnen die Erfolgsrezepte namhafter Unternehmen, wie Sie wirkungsvoll auf Zielgruppen abgestimmte Mails gestalten.
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Wertvolle Praxistipps von Dr. Torsten Schwarz
Thema: E-Mail-Marketing 2.0 - Massenmails waren gestern.
Dr. Torsten Schwarz gilt als der Fachmann für E-Mail-Dialogmarketing in Deutschland. Er ist Herausgeber des Beratungsbriefs Online-Marketing-Experts, Autor diverser Fachbeiträge und Bücher, sowie mehrfacher Lehrbeauftragter.
Das PDF-Download zeigt Ihnen die Erfolgsrezepte namhafter Unternehmen, wie Sie wirkungsvoll auf Zielgruppen abgestimmte Mails gestalten: z.B. RTL, Süddeutsche Zeitung, Schlecker, DHL, Nikon, Mymuesli und Opodo. Der Download des 52-seitigen Berichts ist gratis unter absolit.de/sonderdruck möglich.
Viel Spaß beim Lesen - es lohnt sich.
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Kunden von UGW mailen mit Evalanche
29.01.2009 |
Der Wiesbadener Vermarktungsdienstleister UGW setzt neuerdings auf Evalanche. Benötigt wurde eine E-Mail-Marketing-Lösung, die den Kunden von UGW den nötigen Freiraum bietet, Newsletter, Webformulare, Reports und Prozesse selbständig anpassen zu können. Damit kann UGW den hohen Erwartungen und individuellen Ansprüchen seiner Kunden unter anderem aus den Bereichen Automobil, Finanzdienstleistungen und Handel vollständig gerecht werden.
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Michael Page kommuniziert mit Partnern via Evalanche
27.01.2009 |
Sind Sie bei der Jobsuche auch schon mal auf Michael Page gestoßen? Die Personalberatungsgruppe rekrutiert weltweit Fach- und Führungskräfte und ist mit über 5.500 Mitarbeitern in 28 Ländern vertreten. Für die Kommunikation mit Geschäftspartnern, mit denen der Personalberater bei der Rekrutierung von High-Potentials zusammenarbeitet, setzt dieser künftig auf Evalanche.
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Beste Karten für Agenturen mit Schnellstart von Evalanche
27.01.2009 |
Mit der neuen Version von Evalanche haben Agenturen bei ihren Kunden alle Trümpfe in der Hand. Mit nur einem Click lässt sich mit der E-Mail-Marketing-Software eine komplette Musterumgebung erzeugen. So können Agenturen ihren Kunden bereits bei der Präsentation ein komplettes Setting demonstrieren und die E-Mail-Marketing-Kampagne starten. Mit dem Relaunch von Evalanche 3.1. wurde unter anderem die Mandantenfähigkeit der Lösung verbessert. Die ad-hoc erzeugte Musterumgebung lässt sich jederzeit individuell im eigenen Look and Feel nachkonfigurieren.
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