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STRUKTUR VON EMAIL MARKETINGSYSTEMEN

Modulare Softwarestrukturen sind bei der Realisierung moderner eMail-Marketingsysteme unabdingbare Voraussetzung, um zukünftig mit geringem Aufwand individuelle Anpassungen und flexible Erweiterungen des Systems vornehmen zu können, sofern technische und rechtliche Neuerungen dies erfordern.

Moderne eMail-Marketingsysteme, sollten aus folgenden Modulen bestehen:

Administration und Systemsteuerung - Hierfür sind zentrale Module vorzusehen, mit deren Hilfe über intuitiv bedienbare Grafikschnittstellen der gesamte Systembetrieb organisiert und gesteuert wird.

Beispiele sind: Die Benutzerverwaltung für eine Vielzahl von Mandanten mit unterschiedlichen Zugriffsberechtigungen, ein interaktiver Formular-Editor für Adressgewinnung übers Internet. Ein flexibles Content Management für personalisierte Text- und HTML-Mails, die Auswertung von Statistikdaten sowie die Erstellung von aussagekräftigen Reports.

Adress-Datenpools - diese Module sind das Kernstück des eMail-Marketingsystems mit einem ausgeklügelten Datenbankmanagement und mit allen automatisierten Adressverwaltungsfunktionen des Permission Marketing.

Beispiele sind: Das Bestätigen und Freischalten von neuen Adressen, deren automatisierte Pflege sowie das Austragen von Adressdaten, wenn Kunden keine weiteren Informationen mehr empfangen möchten.

Import und Export von Daten - diese Module sind erforderlich für eine weitestgehende Automatisierung des Online- oder Offline-Austauschs von Adressdaten zwischen dem eMail-Marketingsystem und den anderen IT-Systemen im Unternehmen.

Steuerung des Versands - diese Module fügen die einzelnen Bausteine - Adressdaten und Informationen - zu einer konsistenten Kampagne zusammen und versenden diese über das gewählte Kommunikationsmedium: Mit Personalisierung der zugehörigen HTML- und Text-Mails, mit Verknüpfung der Mails mit den für die Kampagne selektierten Adressdaten, mit Online-Monitoring der Kampagne sowie dem Speichern von Statistikdaten und deren Auswertung.

Nächster Schritt

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