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	<description>Premium E-Mail Marketing &#38; Newsletter Software</description>
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		<title>Adressatengewinnung per AdWords mit Communication Extensions</title>
		<link>http://www.sc-networks.com/de/blog/adressatengewinnung-per-google-adwords-mit-communication-extensions</link>
		<comments>http://www.sc-networks.com/de/blog/adressatengewinnung-per-google-adwords-mit-communication-extensions#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jjacobsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Adressgenerierung]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Communication Extensions]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vergrößerung der Adressatenliste ist eine wichtige Möglichkeit, den Erfolg seines eMail-Newsletters zu steigern. Google AdWords bieten dafür seit einiger Zeit eine interessante neue Möglichkeit, die sich noch nicht besonders weit herumgesprochen hat: Communication Extensions. Wer...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vergrößerung der Adressatenliste ist eine wichtige Möglichkeit, den Erfolg seines eMail-Newsletters zu steigern. Google AdWords bieten dafür seit einiger Zeit eine interessante neue Möglichkeit, die sich noch nicht besonders weit herumgesprochen hat: <em>Communication Extensions</em>.</p>
<p><span id="more-9871"></span><br />
Wer diese Erweiterung der klassischen AdWords-Anzeigen bei Google bucht, kann seiner Anzeige ein Formularfeld hinzufügen. Die meisten Werbetreibenden nutzen das derzeit dafür, eine eMail-Adresse des Nutzers abzufragen.</p>
<p>Das heißt, Sie gewinnen direkt auf der Suchergebnisseite von Google neue Interessenten/Leads. Das klingt verlockend, ist aber trotz allem mit Vorsicht zu genießen.</p>
<h2>Rechtliches</h2>
<p>Die so gewonnenen Adressen einfach in den Newsletterverteiler aufzunehmen, verbietet sich von selbst: Es handelt sich um ein Single-Opt-In, das heißt, Bußgelder und Unterlassungserklärungen drohen.</p>
<p>Schicken Sie auf jedem Fall an über Communication Extensions gewonnene Empfänger eine opt-In-Mail, mit der diese den Empfang Ihres Newsletters nochmals explizit anfordern, indem sie den Bestätigungslink anklicken.</p>
<h2>Erwartungen der Empfänger</h2>
<p>Achten Sie bei der Formulierung der Anzeige auch darauf, klarzumachen, dass die Empfänger einen Newsletter bekommen. Wenn Sie nur von &#8220;Informationen&#8221; oder &#8220;interessanten Angeboten&#8221; schreiben, dürften die meisten Interessenten überrascht sein, wenn sie einen Newsletter bekommen.</p>
<p>Einen kurzen Erfahrungsbericht finden Sie im Reachblog, interessant sind auch die Kommentare von Kollegen, die mit den Communication Extensions experimentiert haben: <a title="Communication Extensions – die “neue” Anzeigenerweiterung in Adwords" href="http://www.reachblog.de/communication-extensions-die-neue-anzeigenerweiterung-in-adwords/8197/" target="_blank">Communication Extensions – die “neue” Anzeigenerweiterung in Adwords</a></p>
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		<title>Warum Sie auch in eMails Keywords brauchen</title>
		<link>http://www.sc-networks.com/de/blog/warum-sie-auch-in-emails-keywords-brauchen</link>
		<comments>http://www.sc-networks.com/de/blog/warum-sie-auch-in-emails-keywords-brauchen#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 07:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jjacobsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Carewords]]></category>
		<category><![CDATA[Keywords]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit Ihre Site in Suchmaschinen gefunden wird und auf den Trefferlisten so weit vorn wie möglich erscheint, müssen Ihre Texte auf der Site die richtigen Begriffe enthalten – bei der Suchmaschinen-Optimierung spricht man von Keywords. Keywords sind...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit Ihre Site in Suchmaschinen gefunden wird und auf den Trefferlisten so weit vorn wie möglich erscheint, müssen Ihre Texte auf der Site die richtigen Begriffe enthalten – bei der Suchmaschinen-Optimierung spricht man von <em>Keywords</em>.</p>
<p><strong>Keywords</strong> sind aber <strong>auch für Ihre eMail-Texte hoch relevant</strong>, das heißt, auch in ihrem Newsletter sollten Sie die richtigen Keywords (Schlüsselworte) in der richtigen Häufigkeit einsetzen.</p>
<p><span id="more-10069"></span><br />
Zum einen sollten die Texte Ihrer Newsletter normalerweise auch online zu finden sein. Der Content, den Sie für Ihre Empfänger produzieren, ist viel zu schade, um ihn nicht nochmals im Web zu verwenden.</p>
<p>Außerdem wollen manche Empfänger Ihrer Mail vielleicht auf Ihre Inhalte verweisen, und dafür brauchen sie einen Weblink.</p>
<h2>Keywords sind nicht nur für Suchmaschinen</h2>
<p>Zum anderen aber haben Keywords auch die Funktion von &#8220;Customer Carewords&#8221;. Dieser Begriff bezeichnet die Worte, nach denen die Nutzer mehr oder weniger bewusst suchen, wenn sie einen Text überfliegen.</p>
<p>Geprägt hat den Begriff der irische Webexperte Gerry McGovern. Er bezeichnet damit die Schlüsselbegriffe, nach denen Benutzer suchen. Wenn ein Benutzer zum Beispiel eine Ferienwohnung in Dänemark sucht, dann wird sein Auge beim Überfliegen von Texte an Wörtern hängenbleiben wie:</p>
<ul>
<li>Ferienwohnung</li>
<li>Appartment</li>
<li>Dänemark</li>
<li>Zimmer</li>
<li>Betten</li>
<li>Küche</li>
<li>Ausstattung</li>
<li>Garten</li>
<li>Balkon</li>
<li>Terrasse</li>
</ul>
<p>Ein Text, in dem diese Begriffe auftauchen, wird von diesem Nutzer viel wahrscheinlicher als relevant erkannt als ein anderer, der die gleichen Inhalte hat, die Begriffe aber nicht oder nicht prominent/häufig genug verwendet.</p>
<p>Wie bei guter Suchmaschinenoptimierung geht es also darum, die <strong>richtige Häufigkeit</strong> für die relevanten Begriffe zu finden – und vor allem, die <strong>richtigen Begriffe</strong> festzulegen.</p>
<p>Wenn Sie also Ihr nächstes Mailing formulieren, dann überlegen Sie sich davor kurz, bei welchen Begriffen es im Hirn ihrer Empfänger &#8220;Klick&#8221; macht und Sie einen Bonuspunkt damit gesammelt haben. Im Lauf der Zeit geht Ihnen das in Fleisch und Blut über, und damit optimieren Sie nicht nur Ihre Schreibtechnik für Newsletter, sondern auch für Websites.</p>
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		<title>Die effizienteste Methode, den eMail-ROI zu steigern</title>
		<link>http://www.sc-networks.com/de/blog/die-effizienteste-methode-den-email-roi-zu-steigern</link>
		<comments>http://www.sc-networks.com/de/blog/die-effizienteste-methode-den-email-roi-zu-steigern#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 07:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jjacobsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[ROI]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach wie vor ist eMail-Marketing eine der wertvollsten Methoden (siehe eMail bleibt auch 2013 höchst effizient im Marketing). Aber auch was gut ist, lässt sich trotzdem weiter verbessern. Im Folgenden daher einige Tipps, wie sich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach wie vor ist eMail-Marketing eine der wertvollsten Methoden (siehe <a title="eMail bleibt auch 2013 höchst effizient im Marketing" href="http://www.sc-networks.com/de/blog/email-bleibt-auch-2013-hoechst-effizient-im-marketing">eMail bleibt auch 2013 höchst effizient im Marketing</a>). Aber auch was gut ist, lässt sich trotzdem weiter verbessern. Im Folgenden daher einige Tipps, wie sich Ihr ROI (return on investment, siehe <a title="eMail-Marketing ROI berechnen" href="http://www.sc-networks.com/de/blog/lohnt-sich-ihr-email-marketing-den-email-marketing-roi-berechnen">Lohnt sich Ihr eMail-Marketing? Den eMail-Marketing ROI berechnen</a>) noch steigern lässt – und welcher dieser Ansätze am meisten bringt.</p>
<p><span id="more-9858"></span></p>
<p>Um Ihren ROI zu verbessern, haben Sie bei Ihrem Newsletter vor allem folgende Ansatzmöglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Empfängerliste vergrößern</li>
<li>Zustellrate verbessern</li>
<li>Öffnungsrate steigern</li>
<li>Klickrate erhöhen</li>
<li>Konversionsrate optimieren</li>
</ul>
<p>Die Optimierung jeder dieser Faktoren erfordert unterschiedliche Ansätze. Nachdem Ihre Zeit begrenzt ist, wollen Sie das verbessern, was am meisten Erfolg verspricht.</p>
<h2>Der Beispiel-Newsletter</h2>
<p>Sehen wir uns also an einem Beispiel an, was welche Optimierung bringt. Unser Beispiel-Newsletter hat folgende Basisdaten:</p>
<ul>
<li>25.000 Empfänger</li>
<li>4 Aussendungen im Monat</li>
<li>90% Zustellrate</li>
<li>20% Öffnungsrate</li>
<li>4% Klickrate</li>
<li>1% Konversionsrate</li>
</ul>
<p>Dabei liegt der durchschnittliche Umsatz, den eine Konversion generiert, bei 50 Euro. Das heißt, pro Aussendung erreichen wir folgende Werte:</p>
<ol>
<li>25.000 Adressen</li>
<li>22.500 Empfänger bekommen das eMail (Zustellrate 90%)</li>
<li>4.500 öffnen das Mail</li>
<li>180 klicken auf einen Link</li>
<li>1,8 Empfänger kaufen</li>
</ol>
<p>Damit haben wir also einen rechnerischen Umsatz von 90 Euro generiert.</p>
<p>Nehmen wir nun an, wir können die <strong>Empfängerliste um 10 Prozent vergrößern</strong>, also von 25.000 auf 27.500. Wir kommen also auf folgende Zahlen:</p>
<ol>
<li>27.500 Adressen</li>
<li>24.750 Empfänger bekommen das eMail (Zustellrate 90%)</li>
<li>4.950 öffnen das Mail</li>
<li>198 klicken auf einen Link</li>
<li>1,98 Empfänger kaufen</li>
</ol>
<p>Damit haben wir also einen Umsatz von 99 Euro generiert – wir sehen also die <strong>Steigerung von 10 Prozent</strong>.</p>
<p>Nehmen wir jetzt dagegen an, wir schaffen es, die <strong>Klickrate um 1 Prozentpunkt zu steigern</strong> – also von 4% auf 5%. Das wirkt sich so aus:</p>
<ol>
<li>25.000 Adressen</li>
<li>22.500 Empfänger bekommen das eMail (Zustellrate 90%)</li>
<li>4.500 öffnen das Mail</li>
<li>225 klicken auf einen Link</li>
<li>2,25 Empfänger kaufen</li>
</ol>
<p>Damit haben wir einen Umsatz von 112,50 Euro generiert, eine <strong>Steigerung von 25 Prozent</strong>.</p>
<p><em>(Für Rechenfreunde: Nachdem die ganze Berechnung eine einfache Multiplikation ist, ist es egal, an welcher Stelle ich eine Verbesserung erreiche. Welchen Faktor ich auch ändere, solange die Änderung gleich groß ist, ist mein Ergebnis das Gleiche. Würde ich die Klickrate zum Beispiel auch nur um 10  Prozent steigern, also auf 4,4, dann stiege mein Umsatz ebenfalls nur um 10 Prozent. Aber dennoch ist es einfacher, am Ende der Kette zu optimieren.)</em></p>
<p>Sie sehen also: Die Steigerung der Klickrate von 4 auf 5% hat einen viel größeren Effekt wie die Vergrößerung der Empfängerliste von 25.000 auf 27.500. Es lohnt sich also, möglichst weit hinten im Sales Funnel (siehe <a title="Grundbegriffe Lead Management – Spickzettel/Cheat Sheet" href="http://www.sc-networks.com/de/blog/grundbegriffe-lead-management-spickzettelcheat-sheet">Grundbegriffe Lead Management</a>) anzusetzen. Hier erreichen Sie mit dem geringsten Einsatz die größte Wirkung.</p>
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		<title>Lohnt sich Ihr eMail-Marketing? Den eMail-Marketing ROI berechnen</title>
		<link>http://www.sc-networks.com/de/blog/lohnt-sich-ihr-email-marketing-den-email-marketing-roi-berechnen</link>
		<comments>http://www.sc-networks.com/de/blog/lohnt-sich-ihr-email-marketing-den-email-marketing-roi-berechnen#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 08:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jjacobsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Berechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[ROI]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Zuständige für einen Newsletter muss sich daran messen lassen, was seine Bemühungen überhaupt bringen. Lohnt sich die viele Arbeit, die man mit dem Gewinnen von Abonnenten, dem Erstellen des Contents und der Pflege der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Zuständige für einen Newsletter muss sich daran messen lassen, was seine Bemühungen überhaupt bringen. Lohnt sich die viele Arbeit, die man mit dem Gewinnen von Abonnenten, dem Erstellen des Contents und der Pflege der Empfängerliste hat?</p>
<p>Viele kleinere Firmen stellen sich diese Frage gar nicht. Es ist aber durchaus sinnvoll, zu wissen, wie hoch der Aufwand ist, den man in den Newsletter steckt. Und was man dafür zurück bekommt.  Das exakte Maß dafür ist der ROI, der <strong>return on investment</strong> (Anlagenrendite).</p>
<div><span id="more-10143"></span></div>
<h2>Warum den return on investment berechnen?</h2>
<p>Im Folgenden wollen wir keine BWL-Vorlesung abhalten, sondern nur die wichtigsten Punkte ansprechen. Wer mit dem Prinzip vertraut ist und den ROI für alle seine Marketingmaßnahmen sowieso im Blick hat, der wird in diesem Beitrag nichts Neues lernen. Aber nach unserer Erfahrung gibt es überraschend Viele, die nicht sagen können, was ihre Marketingbemühungen überhaupt bringen. Um das zu ändern, ist die Berechnung des ROI ein erster Ansatzpunkt.</p>
<p>Die wichtigsten täglichen Kennzahlen für jede Newsletter-Aussendung sind</p>
<ul>
<li>Zustellrate bzw. Bounce-Rate</li>
<li>Öffnungsrate</li>
<li>Klickrate</li>
<li>Abmelderate</li>
</ul>
<p>Diese sollten Sie <a title="Den Erfolg steigern durch Kontrolle &amp; Kampagnenanalyse" href="http://www.sc-networks.com/de/blog/den-erfolg-steigern-durch-kontrolle-kampagnenanalyse">nach jedem Mailing checken</a>. Aber mittelfristig sollten Sie auch wissen, was Sie letztendlich mit Ihrem Newsletter bewirken. Und dafür ist der return on investment ein bequemes Maß.</p>
<h2>Wie berechne ich den ROI?</h2>
<div>Der ROI berechnet sich, indem Sie den Gewinn durch die Ausgaben teilen:</div>
<div></div>
<pre>Gewinn / Kosten = ROI</pre>
<p>Klingt einfach, und das ist es auch. Nicht ganz so einfach ist, die beiden Operanden <em>Gewinn</em> und <em>Kosten</em> zu ermitteln.</p>
<h2>Was ist der Gewinn meines Newsletters?</h2>
<p>Newsletter, die Sie selbst oder Ihre Marke bekannt machen oder allgemein die Kundenbindung fördern, sind schwer zu beurteilen. Was bringen sie? Und vor allem: wie viel Geld bringen sie letztlich ein?</p>
<p>Das ist nicht ganz leicht zu beantworten, trotzdem sollten Sie sich einmal überlegen, welchen Wert sie mit so einem Newsletter schaffen. Wie viel Geld würden Sie verlieren, wenn Sie den Newsletter von heute auf morgen einstellen? Das könnte ein Maß sein für den Gewinn eines solchen Newsletters.</p>
<p>Auch lohnend ist, das Kaufverhalten von Newsletter-Abonnenten zu vergleichen mit dem von Nicht-Newsletter-Abonnenten. Wenn Sie diesen Unterschied in Zahlen ausdrücken, haben Sie ein Maß für den Gewinn, den Ihr Newsletter generiert. (Wobei man im Hinterkopf behalten muss, dass Kunden, die Ihren Newsletter abonnieren, schon allein durch ihr Abo ausdrücken, dass sie eine engere Bindung an Sie haben – und damit wahrscheinlich mehr Umsatz generieren werden.)</p>
<p>Wollen Sie mit Ihrem Newsletter neue Kunden gewinnen, zum Beispiel für ein Beratungsunternehmen, ein Fitnessstudio oder einen anderen Dienstleister, können Sie den Gewinn so errechnen: Ermitteln Sie, wie viel Ihnen ein neuer Kunde durchschnittlich bringt. Multiplizieren Sie diesen Betrag mit der Wahrscheinlichkeit, dass ein Kontakt über die Website zum Kunden wird.<br />
Ein Beispiel: Ein Trainer verlangt pro Termin 100 Euro. Ein durchschnittlicher Klient/Kunde bucht in einem Jahr 20 Termine, bringt also 2000 Euro im Jahr. Die Wahrscheinlichkeit, das aus einer Kontaktanfrage über die Website ein Kunde wird, liegt bei 0,1 (also jeder 10. Anfragesteller wird zum Kunden). Eine Anfrage, die Sie durch Ihren Newsletter generieren ist also in dem Fall <code>2000€ * 0,1 = 200€</code> wert. Generieren Sie im Jahr 20 Anfragen über den Newsletter, liegt der Gewinn für die ROI-Berechnung für ein Jahr bei 4000 Euro (20 * 200€).</p>
<p>Betreiben Sie einen online-Shop und bewerben Sie in Ihrem Newsletter Produkte, errechnet sich der Gewinn deutlich leichter. Sie können dann festhalten, wie viele Abschlüsse durch einen Klick auf einen Bestell-Link im Newsletter zustandegekommen sind.</p>
<p>Aber der Gewinn ist eigentlich sogar noch größer. Denn zum Beispiel gibt es sicher einige Kunden, die das Angebot im Newsletter gesehen haben, aber dann später einfach in Ihrem Shop bestellen und nicht über den direkten Bestell-Link im eMail gehen.</p>
<h2>Was sind die Kosten meines Newsletters?</h2>
<p>Die Kosten ermitteln sich vor allem aus den folgenden Positionen (jeweils für den gesamten Betrachtungszeitraum):</p>
<ul>
<li>Basiskosten Newsletter-Provider</li>
<li>evtl. Kosten pro Versendung und/oder pro Empfänger</li>
<li>Aufwand für die Erstellung des Contents</li>
<li>Aufwand für die Erstellung spezieller Landing Pages</li>
<li>Aufwand für die Pflege der Adressdatenbank</li>
</ul>
<h2>Wie beurteile ich den ROI meines Newsletters?</h2>
<p>Haben Sie 2000 Euro Kosten für Ihren Newsletter und schaffen damit 4000 Euro zusätzlichen Gewinn, liegt der ROI bei 4000/2000, also bei 2 (in Prozent ausgedrückt 200%).</p>
<p>Die Zahl alleine sagt noch recht wenig. Sinnvoll wird sie erst, wenn Sie diese Zahl mit anderen vergleichen. So können Sie einzelne Newsletter-Aussendungen miteinander vergleichen oder Sie verfolgen den ROI Ihres Newsletters langfristig, um frühzeitig zu merken, ob die Kosten aus dem Ruder laufen oder der Gewinn zu gering wird.</p>
<p>Manche große Marketingagenturen haben eigene Rechenmodelle entwickelt, um den ROI Ihrer Kampagnen zu ermitteln – diese Berechnungen können hoch komplex werden. Und natürlich gibt es auch Marketer, die agieren höchst erfolgreich aus dem Bauch heraus und interessieren sich nicht für den ROI einzelner Maßnahmen. Aber Sie kennen nun zumindest den Ansatz dieser Erfolgsmessung und können so entscheiden, ob sie für Sie und Ihren Newsletter sinnvoll ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Analyse belegt: Um Stammkunden kümmern lohnt sich</title>
		<link>http://www.sc-networks.com/de/blog/analyse-belegt-um-stammkunden-kuemmern-lohnt-sich</link>
		<comments>http://www.sc-networks.com/de/blog/analyse-belegt-um-stammkunden-kuemmern-lohnt-sich#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 07:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jjacobsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[ROI]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Stammkunden wertvoller sind als Neukunden, das lernt man in jedem Wirtschafts-Grundkurs. Und doch geben Online-Händler 80 Prozent ihres Budgets für die Neukundengewinnung aus. Eine groß angelegte Studie von Adobe belegt, dass das wenig effizient...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Stammkunden wertvoller sind als Neukunden, das lernt man in jedem Wirtschafts-Grundkurs. Und doch geben Online-Händler 80 Prozent ihres Budgets für die Neukundengewinnung aus. Eine groß angelegte Studie von Adobe belegt, dass das wenig effizient ist: <strong>Wiederkäufer und Stammkunden</strong> machen bei einem online-Shop in Europa nur 10 Prozent der Käufer aus, sie generieren aber <strong>38 Prozent des Umsatzes</strong>.</p>
<p><span id="more-10061"></span></p>
<h2>Die Studie</h2>
<p>180 Onlineshops haben ihre anonymisierten Besuchsstatistiken für die Studie zur Verfügung gestellt. 33 Milliarden (!) Besuche wurden so ausgewertet. Die Unternehmen haben zusammen ein jährliches Umsatzvolumen von 18 Milliarden Euro in Europa und 51 Milliarden Dollar in den USA.</p>
<p>Website-Besucher teilt der Bericht in drei Gruppen ein:</p>
<ul>
<li>Erstkäufer (ohne vorherige Bestellung)</li>
<li>Wiederkäufer (eine vorherige Bestellung)</li>
<li>Stammkäufer (mehrere vorherige Bestellungen)</li>
</ul>
<h2>Die Ergebnisse</h2>
<p>55 Prozent des Werbebudgets geht in <strong>Suchmachinen-Marketing</strong>, <strong>Anzeigen</strong> machen 23 Prozent aus und <strong>eMail-Marketing</strong> 15 Prozent.</p>
<p>Im Weihnachtsgeschäft und bei schlechter Wirtschaftslage ist auf die Stammkäufer besonders Verlass: Gerade zu diesen Zeiten haben sie einen noch einen größeren Anteil am Umsatz der Shops.</p>
<p><strong>Erstkäufer</strong> machen den weitaus größten Teil der Website-Besucher aus: <strong>90 Prozent</strong> sind es europaweit; <strong>Wieder- und Stammkäufer</strong> machen <strong>jeweils nur 5 Prozent</strong> der Besucher aus.</p>
<div>Für einen online-Shop müssen Sie sieben Erstkäufer gewinnen, um das Umsatzvolumen eines Stammkäufers zu erzielen.</div>
<div></div>
<div>Alle Details der Studie sowie einige Handlungsempfehlungen finden Sie auf der Website von Adobe. Die Studie zum kostenlosen Download: <a title="Studie von Adobe zur Effizienz des Marketing" href="http://success.adobe.com/de/de/programs/digital-index/1209_13926_existing_customers.html" target="_blank">ROI von Marketing-Maßnahmen für bestehende Online-Kunden</a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreichere eMails durch weniger Branding?</title>
		<link>http://www.sc-networks.com/de/blog/erfolgreichere-emails-durch-weniger-branding</link>
		<comments>http://www.sc-networks.com/de/blog/erfolgreichere-emails-durch-weniger-branding#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 07:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jjacobsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[call-to-action]]></category>
		<category><![CDATA[CTA]]></category>
		<category><![CDATA[eMail]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Platz in jeder eMail ist kostbar. Und je weiter oben, desto kostbarer. Der Marketing-Experte Greg Zakowicz meint daher: Weg mit dem Logo aus den eMails! Für diese radikale Forderung hat er ein paar Argumente, die...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Platz in jeder eMail ist kostbar. Und je weiter oben, desto kostbarer. Der Marketing-Experte Greg Zakowicz meint daher: Weg mit dem Logo aus den eMails! Für diese radikale Forderung hat er ein paar Argumente, die Sie sich zumindest einmal durch den Kopf gehen lassen sollten.</p>
<p><span id="more-9848"></span></p>
<p>Welche Aufgabe hat das Logo oben in Ihrer eMail?</p>
<ul>
<li>Den Absender verdeutlichen</li>
<li>Die Marke stärken</li>
<li>Glaubwürdigkeit schaffen</li>
<li>Vertrauen aufbauen</li>
</ul>
<p>Die Argumentation von Greg Zakowicz: Wenn ein Empfänger Ihre eMail geöffnet hat, dann sind alle diese Punkte weniger wichtig – denn Sie haben ja die Erlaubnis des Empfängers, ihm Mails zu schicken, er hat Sie erkannt am Absendernamen und er hat sein Vertrauen bewiesen, was Sie unter anderem mit der Betreffzeile aufgebaut haben.</p>
<p>Der Platz oben in Ihrer Mail ist so wertvoll, weil er sichtbar ist, ohne dass der Empfänger scrollen muss. Genau aus diesem Grund steht hier oft schon der call-to-action (CTA, Handlungsaufforderung). An zwei Beispielen zeigt der Autor Zakowicz, wie effektiv das Streichen des Logos aus dem Kopfbereich ist – eben dadurch, dass damit der CTA so weit nach oben rutscht, dass er von Anfang an zu sehen ist.</p>
<p>Natürlich wird dieser Ansatz bei vielen Marketers und Designern Widerspruch hervorrufen. Aber wie Zakowicz richtig schreibt, dient das Logo dem Branding und das Branding dient letztlich dem Erzielen von Umsätzen. Wenn aber ein gut platzierter CTA mehr Umsatz erzielt, ist die Argumentation für das Logo an oberster Stelle zumindest schwierig.</p>
<p>Zumal ein Klick auf den CTA ja zur Website führt, wo wieder massiv Branding betrieben wird und ein Kauf die Marke sicher mehr stärkt als ein Blick aufs Logo durch einen nicht-kaufenden eMail-Empfänger. Was denken Sie?</p>
<p>Die ganze Argumentation finden Sie übrigens im Artikel: <a title="Can Removing Headers from Your Emails Increase Conversions?" href="http://bronto.com/blog/email-marketing-strategy/can-removing-email-headers-increase-conversions" target="_blank">Can Removing Headers from Your Emails Increase Conversions?</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Soziale Netzwerke – welche muss ich berücksichtigen?</title>
		<link>http://www.sc-networks.com/de/blog/checkliste-soziale-netzwerke</link>
		<comments>http://www.sc-networks.com/de/blog/checkliste-soziale-netzwerke#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 07:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jjacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über die Sozialen Netzwerke können Sie die Reichweite Ihrer eMail-Aussendungen erheblich steigern. Dazu fanden Sie hier im Blog vor Kurzem einige Tipps. Wenn Sie sich daraufhin gefragt haben, wie Sie die für Ihre Zielgruppe relevanten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Sozialen Netzwerke können Sie die Reichweite Ihrer eMail-Aussendungen erheblich steigern. Dazu fanden Sie <a title="Checkliste Social Sharing-Links – aber richtig" href="http://www.sc-networks.com/de/blog/checkliste-social-sharing-links-aber-richtig">hier im Blog vor Kurzem einige Tipps</a>. Wenn Sie sich daraufhin gefragt haben, wie Sie die für Ihre Zielgruppe relevanten Netzwerke identifizieren, bekommen Sie im Folgenden eine Hilfestellung dazu.</p>
<p><span id="more-10066"></span></p>
<p>Einfach am Ende des eMails Links zu <em>allen</em> Social Networks einzubauen ist leider keine Lösung – je mehr Links, desto weniger werden in der Summe geklickt. Daher wählen Sie je nach Ihrer Intention und nach Ihrer Zielgruppe nur die wichtigsten drei bis maximal fünf aus.</p>
<p>Die folgende Liste berücksichtigt nur Netzwerke, zu denen eine Verlinkung in eMails sinnvoll ist. Für diese ist dann eine (immer subjektive) Einschätzung gegeben, wie die Nutzerschaft des jeweiligen Dienstes aussieht bzw. für welche Inhalte die Dienste sich eignen.</p>
<h2>1) Twitter</h2>
<p>Empfänger eher jünger (bis 35 Jahre)</p>
<p>Technisch versiert bzw. internetaffin</p>
<p>Thema neu und eher kurzlebig</p>
<h2>2) Facebook</h2>
<p>Empfänger durchschnittlich alt</p>
<p>Ausbildung &amp; Einkommen durchschnittlich</p>
<p>Rabatte, Sonderangebote</p>
<h2>3) Youtube</h2>
<p>Nur für Video geeignet</p>
<p>Ausbildung &amp; Einkommen eher unterdurchschnittlich</p>
<p>Witzige, überraschende oder sehr praxisorientierte Videos</p>
<h2>4) Xing</h2>
<p>Empfänger eher älter (ab 25-30 Jahren)</p>
<p>Vor allem B2B, beruflich orientierte Inhalte</p>
<h2>5) Pinterest</h2>
<p>Nur für Fotos/Abbildungen geeignet</p>
<p>Viele Empfänger sind weiblich</p>
<p>Alter breit gestreut</p>
<p>Inhalte optisch sehr ansprechend</p>
<h2>6) Google+</h2>
<p>Empfänger tendenziell etwas älter (ab 30 Jahren)</p>
<p>Vor allem beruflich orientierte Inhalte</p>
<h2>7) LinkedIn</h2>
<p>Empfänger eher älter (ab 25-30 Jahren)</p>
<p>International gut vernetzt/interessiert</p>
<p>Vor allem B2B, beruflich orientierte Inhalte</p>
<h2>8) Sonstige</h2>
<p>Es gibt noch einige weitere Netzwerke, auf denen es sich lohnt, aktiv zu sein. Allerdings lassen diese sich nur im Ausnahmefall in Verbindung mit eMails nutzen. Denn Dienste wie zum Beispiel <em>Vine</em>, <em>mySpace</em>, <em>Flickr</em> oder <em>Instagram</em> leben von Inhalten, die in dem Netzwerk selbst geschaffen wurden, weniger von Links der Nutzer zu externen Inhalten.</p>
<p>Am Ende von eMails auf Ihren Auftritt bei Instagram oder Vine etc. zu verlinken, kann durchaus sinnvoll sein. Allerdings wird dann nicht der Inhalt des Mails geteilt, sondern es wird der Empfänger zum jeweiligen Netzwerk geschickt. Eine direkte Weiterverbreitung Ihrer eMail erreichen Sie damit also nicht.</p>
<p>Was Sie sich mittlerweile wohl sparen können sind Links zu den <em>VZ</em>-Netzwerken und zu sozialen Bookmark-Diensten wie <em>Delicious</em>. Diese haben generell so geringe Nutzerzahlen, dass sie nur noch bei ganz speziellen Empfängergruppen sinnvoll sein dürften.</p>
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		</item>
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		<title>kostenloses PDF für rechtskonformen Umgang mit persönlichen Daten</title>
		<link>http://www.sc-networks.com/de/blog/kostenloses-pdf-fuer-rechtskonformen-umgang-mit-persoenlichen-daten</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 07:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jjacobsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[personenbezogene Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der &#8220;Düsseldorfer Kreis&#8221; als Gremium der Datenschutzaufsichtsbehörden hatte eine Arbeitsgruppe &#8220;Werbung und Adresshandel&#8221; eingerichtet. Deren Aufgabe war, Hinweise zur Umsetzung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDGS) zu erarbeiten. Diese Hinweise liegen nun vor. Sie sind zusammengefasst in dem...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8220;Düsseldorfer Kreis&#8221; als Gremium der Datenschutzaufsichtsbehörden hatte eine Arbeitsgruppe &#8220;Werbung und Adresshandel&#8221; eingerichtet. Deren Aufgabe war, Hinweise zur Umsetzung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDGS) zu erarbeiten. Diese Hinweise liegen nun vor.</p>
<p><span id="more-9863"></span><br />
Sie sind zusammengefasst in dem Dokument mit dem sperrigen Titel &#8220;Anwendungshinweise zur Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von personenbezogenen Daten für werbliche Zwecke&#8221;. Diese Hintergrundinformationen kann man sich kostenlos als PDF herunterladen beim Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht (welches die Arbeitsgruppe geleitet hat).</p>
<p>Auf glücklicherweise nur acht Seiten finden Sie hilfreiche Erklärungen zum BDSG. Wichtige Begriffe werden definiert, nicht ganz leicht verständliche Sachverhalte erläutert.</p>
<p>Das PDF können Sie beim Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht kostenlos herunterladen: <a title="Anwendungshinweise zur Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von personenbezogenen Daten für werbliche Zwecke" href="http://www.lda.bayern.de/lda/datenschutzaufsicht/lda_daten/Anwendungshinweise_Werbung.pdf" target="_blank">Anwendungshinweise zur Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von personenbezogenen Daten für werbliche Zwecke</a></p>
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		<title>Die perfekte Betreffzeile</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 07:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jjacobsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Betreffzeile]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Öffnungsrate]]></category>

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		<description><![CDATA[Die perfekte Betreffzeile ist der heilige Gral des eMail-Marketing. Jeder Marketer versucht, sie zu finden, die Betreffzeile, die unwiderstehlich für die Empfänger ist, die jeden dazu bringt, diese eMail zu öffnen. Und die dabei gleichzeitig...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die perfekte Betreffzeile ist der heilige Gral des eMail-Marketing. Jeder Marketer versucht, sie zu finden, die Betreffzeile, die unwiderstehlich für die Empfänger ist, die jeden dazu bringt, diese eMail zu öffnen. Und die dabei gleichzeitig alle Spamfilter ungehindert passiert.</p>
<p>Für die Suche nach dieser magischen Betreffzeile gibt Litmus allen Marketern eine hilfreiche Infografik mit auf den Weg.</p>
<p><span id="more-9850"></span></p>
<p>Leider muss man die Suche nach der perfekten Betreffzeile bei jedem neuen Mailing von vorn beginnen, aber es gibt Anhaltspunkte:</p>
<ul>
<li><strong>Nicht blind anti-Spam-Regeln befolgen:</strong> Wörter wie &#8220;kostenlos&#8221; sollten Sie ebenso mit Bedacht verwenden wie Ausrufezeichen oder Wörter ganz in GROSSBUCHSTABEN. Sie geben Negativpunkte bei der Spam-Einschätzung, führen aber keinesfalls sofort zum Aussortieren Ihrer Mail.</li>
<li><strong>Lokalen Bezug schaffen:</strong> Hat der Empfänger das Gefühl, es geht um etwas bei ihm in der Nähe, öffnet er eine eMail eher.</li>
<li><strong>Einfach mal fragen:</strong> Sprechen Sie Ihre Benutzer direkt an. Finden Sie selbst das nicht auch viel persönlicher?</li>
<li><strong>Kurz und knapp:</strong> Betreffzeilen zwischen 28 und 39 Zeichen schneiden oft am besten ab.</li>
<li><strong>Testen, testen, testen:</strong> Probieren Sie verschiedene Taktiken aus. Am besten mit A/B-Split-Testing oder zumindest über verschiedene Mailings in Lauf der Zeit.</li>
</ul>
<p>Alle Informationen in einer schönen Grafik finden Sie hier: <a title="How to Write the Perfect Subject Line" href="https://litmus.com/blog/how-to-write-the-perfect-subject-line-infographic/subject-line-infographic" target="_blank">How to Write the Perfect Subject Line</a></p>
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		<item>
		<title>eMails, die horizontal gescrollt werden</title>
		<link>http://www.sc-networks.com/de/blog/emails-die-horizontal-gescrollt-werden</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 07:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jjacobsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eMail]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Websites, die horizontal gescrollt werden müssen, sind mühsam. Für den Desktop versucht man daher seit Langem, die Inhalte nicht breiter zu machen als die durchschnittliche Fenstergröße auf dem Monitor. Für mobile Geräte sind responsive Designs...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Websites, die horizontal gescrollt werden müssen, sind mühsam. Für den Desktop versucht man daher seit Langem, die Inhalte nicht breiter zu machen als die durchschnittliche Fenstergröße auf dem Monitor. Für mobile Geräte sind responsive Designs die Methode der Wahl, bei der die Inhalte hier meist untereinander dargestellt werden.</p>
<p>Doch extrabreite eMails können auch sehr gut funktionieren. Das Blog von StyleCampaign zeigt einige gelungene Beispiele.</p>
<p><span id="more-9852"></span></p>
<p>Ein bisschen sind solche Mails wie Lakritze: Fast jeder hat eine klare Meinung dazu – manche lieben sie, andere halten sie für Teufelszeug. Sicher ist: Aufmerksamkeit bekommen Sie damit allemal, noch immer kommt diese Technik selten zum Einsatz.</p>
<p>Das hat auch den Grund, dass breite Mails besonders auf Mobilgeräten schlecht funktionieren. Wichtig ist hier besonders, ausführliche Tests mit allen möglichen Clients zu machen, bevor man so ein Experiment startet.</p>
<p>Wichtige Tipps, die man auf jeden Fall berücksichtigen sollte:</p>
<ul>
<li>Machen Sie durch das Design deutlich, dass der Inhalt nach rechts weitergeht. Sonst verstehen die Empfänger nicht, wohin sie weiterscrollen sollen.</li>
<li>Gehen Sie nicht zu sehr in die Breite. Outlook z.B. stellt nicht mehr als 2110 Pixel dar.</li>
<li>Beschränken Sie sich in der Höhe. In der Höhe sollte der Inhalt ganz sichtbar sein, sonst muss der Empfänger horizontal wie vertikal scrollen – er fühlt sich dann schnell verloren.</li>
<li>Der Call-to-Action gehört nach links. Dieser sollte auch sichtbar sein, wenn nicht gescrollt wird.</li>
</ul>
<p>Wenn Sie neugierig geworden sind, sehen Sie sich einige schöne Beispiele für eMails mit horizontalem Scrollen hier an: <a title="23 horizontal scrolling emails" href="http://stylecampaign.com/blog/2010/04/10-horizontal-scrolling-emails/" target="_blank">23 horizontal scrolling emails</a></p>
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