Online-Leadgenerierung für Großunternehmen erfordert neue Strategien

Online-Leadgenerierung für Großunternehmen erfordert neue Strategien

Wo liegt das Problem?

Wenn Großunternehmen beim Akquirieren von Neukunden traditionelle Kommunikationswege verlassen und zu Online-Vertriebsstrategien wechseln, geraten sie nicht selten in Probleme. Denn das Internet hat seine eigene Taktfrequenz. Wer es versäumt, bisherige Kommunikationsprozesse und Workflows zu beschleunigen und an diesem neuen Takt auszurichten, muss nacharbeiten. Wer nichts tut, wird wenig Erfolg damit haben.
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Best Practices vom Marketingspezialisten Nico Zorn

Best Practices vom Marketingspezialisten Nico Zorn

Der E-Mail Marketing Experte Nico Zorn lädt Sie am 29.03.2011 nach Köln ein zu Best Practices und aktuelle Trends für erfolgreiches E-Mail Marketing: Wie Sie Ihren Kampagnenerfolg optimieren, Ihre Umsätze erhöhen und was Sie bei Konzeption und Gestaltung von Landing Pages berücksichtigen sollten. Zorn ist seit über 10 Jahren Referent und Dozent zum Thema E-Mail Marketing und Herausgeber des EmailMarketingBlog.de.
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Die vier Megatrends für 2011 im Onlinemarketing

Die vier Megatrends für 2011 im Onlinemarketing

Megatrend 1 – Verfeinerte Kommunikation

Differenzierung durch geänderte technische, soziale und kommunikative Strukturen. Einfache Größe verliert an Bedeutung. An deren Stelle tritt der Faktor Vernetzung. Einzeltrends sind Multi-Channel und 1:1 Marketing.
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So viel können Sie 2011 verlangen. Der neue iBusiness Agentur Honorarleitfaden.

So viel können Sie 2011 verlangen. Der neue iBusiness Agentur Honorarleitfaden.

Basisdaten

In den iBusiness Honorarleitfaden sind die Angaben von knapp 300 Agenturen und 157 Freelancern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeflossen. Abgefragt wurden 87 Dienstleistungen aus den Bereichen Beratung, Grafik, Inhaltsproduktion, Programmierung, Marketing, Administration und Service. Deutlich mehr als bei der letzten Befragung 2006.
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Das Märchen vom Newsletter-Kopplungsverbot bei Gewinnspielen

Das Märchen vom Newsletter-Kopplungsverbot bei Gewinnspielen

Ulrich Hafenbradl, seines Zeichens “Gründer von Trusted Shops und E-Commerce-Experte”, behauptet in seinem neuen Artikel auf Internet World Business, dass das LG Hamburg (Urt. v. 10.08.2010 – Az.: 312 O 25/10) entschieden habe, dass die Teilnahme bei einem Gewinnspiel nicht mit der Einwilligung in die Newsletter-Werbung gekoppelt werden dürfe.
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10 Erfolgsrezepte für die B2B-Lead-Generierung mit Webinaren

10 Erfolgsrezepte für die B2B-Lead-Generierung mit Webinaren

10 Erfolgsrezepte für die B2B-Lead-Generierung mit Webinaren

Die Zukunft des B2B-Marketings heißt Relevanz: Social-Media-gestählte Kunden fordern zunehmend Inhalt statt Reklame. Deshalb boomen Webinare. Sie sind der Angelhaken von Marketing- und Vertriebs-Managern, um auf Lead-Fang zu gehen.
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E-Mail-Marketing Seminar: Aus der Praxis für die Praxis

E-Mail-Marketing Seminar: Aus der Praxis für die Praxis

Dozent ist Jonas Fredriksson, Projekt- und Account-Manager bei der SC-Networks GmbH: Er bringt als freier Dozent in privaten und öffentlichen Bildungseinrichtungen mit Schwerpunkt Online-Marketing den fachlichen Background ein. Als IHK-Prüfer war er tätig für Fachangestellte in den Bereichen Medien und Informationsdienste. Und der ehemals freiberufliche Mediengestalter verfügt er über die notwendigen Praxiserfahrungen im Umgang mit modernen E-Mail-Marketinglösungen.
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Aktuelle Rechtslage: Datenklau ist kein Kavaliersdelikt

Aktuelle Rechtslage: Datenklau ist kein Kavaliersdelikt

In dem zu entscheidenden Fall hatte der ehemalige Geschäftsführer eines Unternehmens eine umfangreiche Sammlung von Adressdaten kopiert und in sein neues Unternehmen mitgenommen. Dieser Tatbestand wurde durch Beschlagnahme beweissicher festgestellt.  Das geschädigte Unternehmen klagte darauf hin vor Kölner Gerichten auf Unterlassung und gewann in zwei Instanzen. Das OLG Köln hat in zweiter Instanz festgestellt, dass Datenbestände potenzieller Kunden zu kopieren und diese für eigene Werbezwecke einzusetzen wettbewerbswidrig ist (OLG Köln vom 5.2.2010, Aktenzeichen: 6 O 137/09).
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Ist der Preis im Newsletter korrekt angegeben?

Ist der Preis im Newsletter korrekt angegeben?

Preisangabeverordnung gilt auch im Newsletter

In einer erst kürzlich veröffentlichten Entscheidung hat der Bundesgerichtshof (BGH, Urt. v. 10.12.2009, Az. I ZR 149/07) dokumentiert, dass die Regeln der PAngV auch dann gelten, wenn Unternehmen mit Preisen im Newsletter werben.
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Gibt es eine Alternative zum Double-Opt-In?

Gibt es eine Alternative zum Double-Opt-In?

Pflicht zum Double-Opt-In – auch bei Offline generierten Adressen?

Das Double-Opt-In-Verfahren ist die anerkannt rechtssichere Methode, sich eine Einwilligung zum Versand von Werbung per E-Mail und Newsletter zu holen. Bei weitem nicht alle Unternehmen setzen aber stets und immer Double-Opt-In ein. E-Mail-Adressen lassen sich schließlich auch auf anderen Wegen verifizieren:
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Personenbezogene Daten. Große Chance oder großes Risiko für Marketers?

Personenbezogene Daten. Große Chance oder großes Risiko für Marketers?

Permission Marketing

Die wichtigste rechtliche Basis fürs E Mail-Marketing ist die Einhaltung der allgemeinen Datenschutzregeln. Personenbezogene Daten dürfen Sie nur mit Einwilligung der betroffenen Person nutzen, beim klassischen Permission Marketing. Oder aber es steht im Gesetz, dass Sie personenbezogene Daten auch in anderer Form nutzen dürfen, z. B. im Rahmen des Listenprivilegs.
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Mehr Reichweite durch Social Media Integration, eMail-to-Web und RSS

Mehr Reichweite durch Social Media Integration, eMail-to-Web und RSS

News-to-Social-Media

Mit dem neuen Release 3.5 können Empfänger eines Newsletters, der mit EVALANCHE produziert wurde, einzelne Artikel per Klick in ihr Social Network übernehmen. So können EVALANCHE-Nutzer auf einfachste Weise die Inhalte Ihrer Kampagnen in Twitter, Facebook, Google Bookmarks, MySpace und Delicious exportieren.
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Wie lassen sich Fehler beim Newsletterversand vermeiden

Wie lassen sich Fehler beim Newsletterversand vermeiden

Wer im Newsletter oder bei E-Mailings Fehler macht, verliert häufig wertvolle Leser. Und das ist schade, denn schließlich ist E-Mail das preiswerteste Instrument, um mittelfristig neue Kunden zu gewinnen und Stammkunden langfristig zu binden. Hier ist eine Checkliste der gröbsten Verstöße.
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Gratis-Download: 22 Praxisbeispiele für Internet Marketing

Gratis-Download: 22 Praxisbeispiele für Internet Marketing

Die Praxistipps 2010 sind seit heute online. Sie enthalten u.a. Success Stories von IKEA, German Wings, Nestlé, Esprit, Continental, Mexx und Evalanche. Das 56-seitige PDF-Dokument bietet Ihnen Beiträge zu folgenden Themengruppen:
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Wie Sie sich als Agentur gegen Zahlungsausfall schützen

Wie Sie sich als Agentur gegen Zahlungsausfall schützen

I. Alarmierende Zahlen

Fünf Prozent aller Anbieter von “unternehmensnahen Dienstleistungen” (zu denen auch Internet-Agenturen zählen) waren im ersten Halbjahr 2009 mit Kundeninsolvenzen konfrontiert. Darunter sind ca. 200 Online-Agenturen mit erheblichen Zahlungsausfällen. Vor diesem Hintergrund sollten Internet-Dienstleister vorausschauend ihr Risiko minimieren und sich für ein besseres Vertragsmanagement entscheiden. Die scheinbar kundenfreundliche Haltung: “Es wird schon nichts passieren” kann schnell zum Bumerang werden.
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Mehr Erfolg durch Newsletter-Optimierung

Mehr Erfolg durch Newsletter-Optimierung

Um diese Optimierungen zu erreichen, sollten Sie vor dem Versand eine Reihe von Tests durchführen:

  • Ist mein HTML-Code konform mit W3C-Standards?
  • Kommt das Mailing problemlos durch Spamfilter ans Ziel?
  • Passt die Darstellung für alle eMail Clients?
  • Sind alle Links im Mailing korrekt integriert bzw. führen sie auch zu den anvisierten Zielen?
  • Stimmt die Individualisierung von Inhalt und Anrede her?
  • Mit welcher Betreff-Zeile erziele ich höhere Öffnungsraten?
  • Wie ist die Zustellungsquote eines Newsletters?
  • Wie verteilt sich die Aufmerksamkeit der Empfänger?

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Auch einmalige B2B-Werbung per E-Mail ist rechtswidrig

Auch einmalige B2B-Werbung per E-Mail ist rechtswidrig

Mit Urteil vom 20. Mai 2009 (Aktenzeichen: I ZR 218/07) hat der Bundesgerichtshof (BGH) Permission Marketing im B2B-Bereich weiter präzisiert. Damit ist bereits die erste unaufgeforderte E-Mail mit Werbecharakter an Unternehmen rechtswidrig. Einzelheiten zum Musterfall und zur Stress-Vermeidung beim Newsletterversand liefert der gesamte Bericht von RA Dr. Martin Schirmbacher, Fachanwalt für IT-Recht aus Berlin …


Qualitätsadressen, einfacher geht’s nicht

Qualitätsadressen, einfacher geht’s nicht

Qualitätsadressen generieren – einfach ein Formular mit dem EVALANCHE Formular-Editor erstellen, im CMS an das CI des Webauftritts anpassen und für Kontaktanfragen, Gewinnspiel, Bestellung von Infomaterial, Buchung etc. einfügen und unteinander verknüpfen. Für Newsletter bestellen bietet EVALANCHE ein integriertes Double-Opt-In Verfahren. Profil-Aktualisierung und Newsletter abbestellen geht mit einem Klick auf eine Schaltfläche im Newsletter.


Ist Google Analytics erlaubt oder nicht?

Ist Google Analytics erlaubt oder nicht?

Datenschutz

Datenschutzrechtlich betrachtet ist Google Analytics umstritten, weil Google damit in der Lage ist, ein umfassendes Nutzerprofil von Webseiten-Besuchern anzulegen. Und Besucher, die sich irgendwann einmal für einen anmeldungspflichtigen Google-Dienst registriert haben, lassen sich dem jeweiligen Nutzerprofil per Cookies exakt zuordnen.

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E-Mail-to-Web für mehr Reichweite

E-Mail-to-Web für mehr Reichweite

EVALANCHE integriert WAi-Technologie der DCI AG

Die DCI AG und SC-Networks GmbH, beide mit Sitz in Starnberg, beschließen eine strategische Vernetzung ihrer Web-Produkte. Durch eine integrierte Mail-to-Web Anbindung von EVALANCHE an das WAI erzielen Unternehmen, die eMail-Marketing mit EVALANCHE betreiben, zukünftig noch mehr Reichweite und Wirkung für ihre Crossmedia-Newsletter.