Wenn Sie wissen wollen, wie 3.800 Marketer bei amerikanischen Unternehmen das Social Media Marketing aktuell angehen, dann ist der 2012 Social Media Marketing Industry Report das Richtige für Sie. Darin haben die Teilnehmer umfangreiche Fragen zu ihrer Nutzung von Social Media wie Youtube, Google+, Facebook und Twitter beantwortet.
Überschriften sind der Schlüssel zum Erfolg. Sie müssen den Leser in wenigen Worten überzeugen, weiterzulesen. Ob es die Überschrift für einen Blogpost, auf der Landing Page oder im Newsletter selbst ist – jede Überschrift muss so attraktiv sein, dass sie förmlich dazu zwingt, den folgenden Text zu lesen.
Womit man sich ja immer wieder herumschlägt ist die Frage: “Wie spreche ich meine Leser/Kunden an?” Die muss man sich bei jedem Newsletter stellen, bei jeder Betreffzeile, bei jeder Überschrift, ja sogar bei einer SMS oder einem Tweet.
Eine gute Hilfe dabei finde ich die vier Kriterien, die ich in einem Blogpost von MarketingSherpa gefunden habe:
Nicht nur wer beruflich viel im Internet unterwegs ist, hat heute oft Dutzende von Newslettern abonniert. Diese tröpfeln den ganzen Tag über in den Posteingang, wenn man sich auf dringendere Mails konzentrieren muss oder will.
Einen interessanten Ansatz, dem Herr zu werden ist der neue Dienst unroll.me.
Je mehr Empfänger Ihre Newsletter bekommen, desto mehr lohnt sich die Mühe, die Sie in Ihr eMail-Marketing stecken. Daher ist es immer sinnvoll zu prüfen, ob man alles getan hat, um die Empfängerliste auch langfristig wachsen zu lassen.
Die wichtigsten Punkte zur Adressgewinnung finden Sie in unserer aktuellen Checkliste.
Wer alles getan hat, neue Abonnenten für den Newsletter auf der eigenen Website zu gewinnen (Tipps dazu auch hier im Blog), der möchte vielleicht über die eigene Site hinausblicken. Eine Möglichkeit, die Abonnentenliste weiter zu vergrößern sind Google AdWords. Beim ersten Hinsehen wirken die Anzeigen auf der Google-Trefferseite recht kostengünstig. Damit man aber nicht langfristig unnötig viel Geld verschwendet, sollte man ein paar Dinge beachten.
In einem ausführlichen Blogbeitrag beschreibt Marketing Sherpa, wie die amerikanische Groupon-/Citydeal-Konkurrenz savings.com ihre Klickrate enorm steigern konnte – um 88 Prozent.
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Wenn Sie Ihren regelmäßigen Newsletter schreiben, verwenden Sie wahrscheinlich viel Zeit darauf, diesen so relevant wie möglich für die Empfänger zu machen. Sie geben sich Mühe, einen klaren Call-to-Action einzubauen. Sie feilen lange an der Betreffzeile, um mit einer möglichst hohen Öffnungsrate belohnt zu werden.
Vergessen Sie darüber aber nicht, gelegentlich einmal einen Blick auf ein nahe liegendes Ziel für die Optimierung zu werfen: Die Anmeldeseite für Ihren Newsletter
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Beim Call-to-Action trennt sich die Spreu vom Weizen, trennen sich die erfolgreichen Kampagnen von den nicht erfolgreichen. Beim Call-to-Action sagen Sie dem Empfänger des Newsletters, was er tun soll. Dafür habe ich Ihnen vor einigen Tagen schon ein paar Tipps gegeben. Aus Praxis-Beispielen lernt man auch sehr viel, daher nun 50 Beispiele für gute Call-to-Actions.
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Sie schreiben Newsletter, die die Empfänger lieben. Die Abonnentenzahlen steigen ständig. Und doch reicht das alles nicht, um einen erfolgreichen Newsletter zu produzieren. Denn davon alleine haben Sie noch nichts, Sie haben kein Produkt verkauft, keine Buchung durchgeführt, keinen Auftrag bekommen. Diese Dinge passieren alle außerhalb des Newsletters. In den meisten Fällen enthält Ihr Newsletter einen Link auf eine Seite, auf der die Empfänger genau das tun können – die Landing Page.
Damit Ihre Newsletter-Leser auch zu Kunden werden, brauchen Sie eine Landing Page, die überzeugt. Im Folgenden die besten Tipps dafür.
Gerade wer ins eMail-Marketing einsteigt, der will möglichst schnell möglichst viele Adressen in seiner Empfängerliste haben. Da kommen viele auf die Idee, sich solche Adressen zu kaufen. Der Haken ist: das ist gar nicht so einfach, wie man denkt. Es gibt einiges zu beachten, wenn man damit nicht mehr Schaden anrichten will, als man Nutzen davon hat. Letztlich haben weder Sie noch der Empfänger etwas davon, wenn dieser Ihren Newsletter als Belästigung empfindet.
Der Call-to-Action (CTA – die Handlungsaufforderung) ist nach der Betreffzeile wohl der wichtigste Punkt jeder Ihrer eMails. Hier entscheidet sich, ob der Empfänger das macht, weshalb Sie ihn angeschrieben haben.
Am 2.5.2012 in Köln und am 3.5.2012 in Stuttgart findet die Media-Treff on Tour Vortragsreihe statt. Jeweils um 15:00 hält Dr. Franco Fracella, Leiter Global E-Marketing bei Miltenyi Biotec einen Praxisbericht über eMail Marketing mit EVALANCHE. Unter dem Titel “Hochwertige internationale Leads durch E-Mail Marketing – und der Vertrieb macht mit!” geht Dr. Fracella u.a. auf die Integration von eMail-Marketing in SAP CRM ein.
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Um den Ansatz, dass Sie sich nicht nur mit Verkaufs-Mails bei Ihren Empfängern melden sollten, ging es im letzten Post (Eine Beziehung zum Empfänger aufbauen). Sie können die Beziehung zu Ihren Newsletter-Empfängern aber noch weiter deutlich verbessern. Und zwar gerade dann, wenn Sie etwas falsch gemacht haben – es geht also ums Krisenmanagement.
Dass Sie in Dialog mit Ihren Newsletter-Empfängern treten sollten, darum ging es neulich schon hier im Blog (Mehr Erfolg durch Dialog im Newsletter). Und auch darum, dass ein Facebook- „Like“ allein noch wenig bedeutet (Facebook-Likes & Loyalität).
Es ist also entscheidend für Ihren Erfolg, dass Sie eine Beziehung zu Ihren Empfängern aufbauen. Wie die Marketer das bei Yahoo! tun, das verrät ein Bericht von Marketing Sherpa.
Social Media ist weiter im kommen, das haben alle Marketer verstanden. So überrascht es nicht, dass im letzten halben Jahr weit über die Hälfte der Facebook-Nutzer bei einer Marken-Seite auf „gefällt mir“ geklickt haben. Das hat eine Studie von eVoc Insights herausgefunden.
Vielleicht mehr überraschend ist, dass das allein noch nicht viel zu bedeuten hat.
Wie viele eMail-Adressen haben Sie? Können Sie die Frage beantworten, ohne lange zu überlegen? Und haben Sie auch an die vielen Dienste gedacht, bei denen außerdem persönliche Nachrichten für Sie ankommen – wie etwa bei Facebook oder Xing?
Überall dort können Sie theoretisch in Kontakt treten mit potenziellen Kunden – dazu müssen Sie aber ersteinmal wissen, wo Sie diese finden. Und, um Ihre Leser zu verstehen, sollten Sie wissen, wie sie ihre Mails lesen.
Social Media ist vom Trend-Thema zum Pflicht-Thema im Marketing geworden. Kaum ein größeres Unternehmen, das heute keine Facebook-Seite hat und Twitter nicht nutzt. Und selbst bei kleinen Unternehmen gehören die Facebook-, Twitter- und Google+-Buttons dazu – auf der Website wie unter den versendeten eMails.
Damit hört die Kommunikation aber nicht auf – und sie hat damit nicht einmal begonnen. Online erfolgreiche Firmen stehen schon viel länger im Dialog mit ihren Kunden, als es die Sozialen Medien gibt.
Die Einwilligung steht am Anfang jeder Ihrer Beziehungen zu Ihren Newsletter-Empfängern. Zumindest sollte es so sein. Immer wieder bekomme ich Newsletter von Menschen, mit denen ich vor Jahren geschäftlich zu tun hatte – sie haben einfach einen Grundstock von Empfängern aus ihrem persönlichen Adressbuch genommen. Das kann gutgehen, muss es aber nicht.
Wenn Sie auf der sicheren Seite sein wollen, sollten Sie sich an die Spielregeln halten. Und die sind einerseits rechtlich festgelegt, andererseits gibt es auch eine Newsletter-Etikette, an die Sie sich halten sollten, wenn Sie Ihre Empfänger nicht schon zu Anfang verärgern wollen.
Die Fähigkeit, die Sie für erfolgreiche Newsletter am dringendsten brauchen, ist Schreiben. Der Text der Betreffzeile entscheidet, ob Ihr Newsletter geöffnet wird. Der Textinhalt entscheidet fast allein, ob ein Nutzer die Bilder nachlädt, wenn das sein Mailprogramm nicht automatisch macht. Die Überschriften entscheiden, ob der Empfänger beginnt, einen Absatz zu lesen. Der erste Satz entscheidet, ob er weiterliest.
Erschreckend viele Punkte, an denen Sie den Empfänger verlieren können. Deshalb lohnt es sich immer, Ihre Texter-Fähigkeiten zu verbessern.