Die Betreffzeile ist fast immer der Faktor, der über Erfolg oder Misserfolg Ihres aktuellen Newsletters entscheidet. Daher lohnt es immer wieder, sich Tipps von unterschiedlichen Praktikern dazu anzusehen. Heute empfehle ich Ihnen daher einen Beitrag der CRM-Experten von Hubspot, in dem sie ihr Erfolgsrezept verraten.
Neben den Klassikern, auf die automatische Spamfilter reagieren („Sex“, „Discount“…) sollten Sie Formulierungen vermeiden, die den Spamfilter im Kopf der Empfänger aktivieren. Das sind zum Beispiel Formulierungen wie „nur noch kurze Zeit“, „jetzt zugreifen“ oder „speziell für Sie persönlich“. Ebenso verzichten Sie am besten auf Wörter in GROSSBUCHSTABEN und auf Ausrufezeichen! Mehrere hintereinander kommen überhaupt nicht in Frage!!!
Machen Sie möglichst klar deutlich, was der Empfänger Ihrer eMail tun kann. „Treffen Sie Promi Peterson bei uns“ ist ein besserer Betreff als „Promi Peterson bei uns“. „Verbessern Sie Ihre Betreffzeilen“ ist besser als „Betreffzeilen verbessern“.
Wenn Sie wissen, was Ihre Empfänger wollen, dann gehen Sie genau darauf im Betreff ein. So können Sie zum Beispiel Neuabonnenten gezielt ansprechen oder solche Abonnenten, die Ihnen schon Jahre die Treue halten.
Die Versuchung ist groß, witzige oder gut klingende Betreffzeilen zu schreiben – besonders, wenn man viele Newsletter schreibt. Doch wichtiger als Witz ist Klarheit. Jeder Empfänger sollte sofort verstehen, welchen Nutzen er davon hat, die Mail zu öffnen.
Je schneller Sie auf den Punkt kommen, desto besser. So stellen Sie sicher, dass der Betreff auch bei kleinen Displays wie auf dem Handy verständlich ist. Außerdem überfliegen Viele nur die ersten Wörter im Posteingang – mit dem Finger über der Löschtaste.
Der Inhalt muss halten, was der Betreff verspricht. Ansonsten verärgern Sie die Empfänger – die Abmelderate steigt, Ihr Image leidet.
Hier der englische Post im Original: The 6-Step Secret Sauce for Awesome Email Subject Lines
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