Übersicht
Die Betreffzeile ist die Visitenkarte Ihres Mailings. Empfänger entscheiden innerhalb weniger Sekunden, ob sie Ihre E-Mail öffnen oder nicht. Wer diese Zusammenhänge kennt, wird der Gestaltung der Betreffzeile die notwendige Aufmerksamkeit widmen. Die folgenden Empfehlungen wurden im Rahmen einer Analyse der epsilon Verlagsmarketing GmbH bestätigt.
E-Mail-Effzienz
Empfänger verbinden kürzere Betreffzeilen in der Regel mit einer größeren E-Mail-Effizienz. Das gilt sowohl für die Öffnungsrate als auch für Klicks auf einzelne Artikel. Wichtiger noch als die Anzahl der Zeichen in einer Betreffzeile ist die Reihenfolge der Schlüsselwörter: Die wichtigen Informationen gehören ganz an den Anfang.
Betreffzeilenlänge und E-Mail-Effizienz
Die Ergebnisse der Analyse von 569 Millionen E-Mails aus 2365 Kampagnen zeigen, dass lediglich ein schwacher Zusammenhang zwischen Betreffzeilenlänge und E-Mail-Effizienz besteht. D.h. Kampagnen mit längeren Betreffzeilentexten hatten eine kaum geringere Öffnungsrate als die mit kürzeren. Voraussetzung dabei ist, dass die wesentlichen Informationen ganz am Anfang stehen.
Unvollständige Betreffzeilen
E-Mail Clients im Internet beschränken in einigen Fällen die Länge von Betreffzeilen im Posteingang. Einige E-Mail-Leser sehen deshalb bei längeren Texten nur den Anfang der Betreffzeile. Das gilt auch für die neue Generation von Mobilgeräten. Diese zeigen teilweise noch weniger Zeichen an.
Qualitätssicherung
Um unvollständige Betreffzeilen zu vermeiden, bietet EVALANCHE Darstellungs-Checks für die verschiedenen E-Mail Clients und Mobile Checks vor dem Versand. Bei längeren Betreffzeilen besteht die Möglichkeit, zwei unterschiedlich lange Texte für die verschiedenen E-Mail Clients zu definieren.
Checkliste
Einfache Faustregeln für die Gestaltung erfolgversprechender Betreffzeilen:
Die vollständige Untersuchung können Sie unter info_de@epsilon.com anfordern
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